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Medienzentrum / Bibliothek

HZI, Inhoffenstr.7, 38124 Braunschweig

Raum W0.40: Gebäudeplan
 

Unsere Bibliothek steht den Mitarbeitern immer offen und ist auch am Wochenende zugänglich.

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Veranstaltungen der Bibliothek/ events of the library
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Ebooks von Herdt “All you can read” - Dienstag, 30. Oktober 2018

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Der umfangreiche Ebook-Bestand „All you can read“ des Herdt-Verlags ist ab sofort (bis 31.12.2019) für unsere IP-Adressen freigeschalten und ohne Anmeldung/Registrierung nutzbar.

Der Aufruf von „All You Can Read“ ist vom Campusnetz auf die Webseite www.herdt-campus.de möglich, wodurch alle Ebooks kostenfrei genutzt werden können. Ihnen wird dann dies angezeigt:https://cms.herdt.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2018/06/AYCR_fuerCampus.png

Professionelles IT-Wissen für Forschung & Lehre

Der HERDT-Verlag ist einer der führenden Anbieter von IT-Bildungsmedien. Die Lernmedien decken mehr als 500 IT-Themen von Microsoft-Office-Anwendungen über Datenbanksysteme bis hin zu Netzwerktechniken und den neuesten Designprogrammen ab. Auch zu Windows 10 und den Umstieg auf Windows 10 gibt es einige Ebooks.

Mit dem Angebot ALL YOU CAN READ haben alle Studierenden, MitarbeiterInnen und Lehrende die Möglichkeit, die bewährten HERDT-Lernunterlagen als PDF-Download, inklusive aller digitalen Zusatzmedien zu nutzen.

Daher schauen Sie auf www.herdt-campus.de vorbei.

--- ENGLISH ---

 

The extensive ebook collection "All you can read" of the Herdt-Verlag is now available (until 31.12.2019) for our IP addresses and can be used without login/ registration.


The access on "All You Can Read" is possible from the campus network via the website www.herdt-campus.de , where all Ebooks can be used free of charge. The following notification will pop-up: https://cms.herdt.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2018/06/AYCR_fuerCampus.png

Professional IT knowledge for research and teaching


HERDT-Verlag is one of the leading providers of IT educational media. The learning media covers more than 500 IT topics, from Microsoft Office applications to database systems, networking techniques and the latest design programs. Also for Windows 10 and the transition to Windows 10, there are some ebooks.

With the ALL YOU CAN READ offer, all students, staff and teachers have the opportunity to use the proven HERDT learning documents as a PDF download, including all digital additional media.
Therefore, visit www.herdt-campus.de .

 
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OpenAccess-Veranstaltungen in der Open Access Week (22. Bis 26. Oktober) - Freitag, 19. Oktober 2018

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

nächste Woche (22. bis 26. Oktober 2018) findet wieder die internationale Open Access Week mit zahlreichen Veranstaltungen statt (wo auch immer Sie sich aufhalten, wahrscheinlich gibt es auch lokale Veranstaltungen in Ihrer Nähe). Alle Events und weitere Informationen zur Open Access Week sind zu finden auf der gleichnamigen Website: http://openaccessweek.org/events/event/listUpcoming

 

OpenAccess-Veranstaltungen von OpenAire /FOSTER:

Auch in diesem Jahr veranstalten OpenAIRE und FOSTER eine Reihe von interessanten Webinaren und Q&A-Sessions zu verschiedenen Themen.
Auf der folgenden OpenAire-Webseite finden Sie alle Angebote und Termine sowie ein ständig aktualisiertes iCal-Download:
https://www.openaire.eu/open-access-week-2018

In diesem Jahr verfolgen OpenAire und FOSTER einen interaktiven, gemischten Ansatz:

„Sie haben die Möglichkeit, spezielle "Tracks" (Track 1-5 mit zahlreichen Angeboten) zu abonnieren, die jeweils ein oder zwei kurze Online-Tutorials mit einigen unterstützenden Informationen enthalten. Wir werden sogar ein altmodisches Webinar hier und da einwerfen! Sie können einen (oder alle!) Dieser Tracks abonnieren und wir werden Ihnen alle relevanten Informationen, die Sie in der Woche ab dem 15. Oktober benötigen, zur Verfügung stellen. Sie können die Tutorials und Lernmaterialien in Ihrem eigenen Tempo durchsuchen und dann Fragen stellen könnte während der Open-Access-Woche spezielle Fragerunden haben. Wir werden eine Reihe von Open-Science-Experten zur Verfügung haben, die Ihnen bei der Beantwortung Ihrer Fragen zur Seite stehen.“

 

OpenAccess-Veranstaltungen von Helmholtz-Instituten:

Auch an Helmholtz-Einrichtungen wird es Veranstaltungen rund um Open Access geben. So wird neben Informationsveranstaltungen (z. B. Webinare und Coffee Lectures) unter anderem auch der Film „Paywall - The Business of Scholarship“ [1] an verschiedenen Zentren gezeigt und diskutiert.

 

Im Folgenden finden Sie die von uns gesammelten Aktivitäten der Helmholtz-Zentren:

 

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY:

                - Filmvorführungen „Paywall - The Business of Scholarship“ [2]

 

Forschungszentrum Jülich:

                - Webinare "Einführung – Open Access am Forschungszentrum Jülich“ [3]

 

Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ [4]

                - Brettspiel-Session: "The Publishing Trap"

                - Filmvorführung „Paywall - The Business of Scholarship“

                - Coffee Lecture: "DEAL - What is it about and what are the perspectives“

                - Offene Fragestunde: "Open Access - Your questions, our answers"

 

[1] https://paywallthemovie.com

[2] http://www.desy.de/aktuelles/veranstaltungen/index_ger.html/@@events-view?id=45427&lang=ger

     http://www.desy.de/aktuelles/veranstaltungen/index_ger.html/@@events-view?id=45487&lang=ger

     http://www.desy.de/aktuelles/veranstaltungen/index_ger.html/@@events-view?id=45447&lang=ger

[3] http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Termine/ZB/DE/open_access_week_einfuehrung_oa_fzj_2018_10_24_w.htm

     http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Termine/ZB/EN/open_access_week_introduction_oa_fzj_2018_10_24_w.htm

[4] http://bib.telegrafenberg.de/publizieren/open-access/open-access-week/

     http://bib.telegrafenberg.de/publizieren/open-access/open-access-week/

 

Twitter-MOOC:

Ein weiterer OpenAccess-Kurs mit einer Reihe von Tweets wird ein Schlüsselelement der International Open Access Week sein. Eine Reihe von Tweets wird Ihnen Einblicke in die Mechanismen des Open Access geben, Sie über gute Praktiken informieren und Ratschläge geben, wie Sie OpenAccess-Publizieren starten und optimieren können. Alles, was Sie tun müssen, ist dem @moocmicro-Konto und dem Hashtag #OAMOOC18 zu folgen. Der Inhalt wird täglich von Montag bis Freitag (22-26 Oktober) um 12 Uhr mittags (GMT +1) getwittert. Sie können Kommentare twittern oder Fragen senden, die von den Organisatoren mit demselben Hashtag beantwortet werden. Diese Initiative ist zwar besonders nützlich für Forscher und Universitätsstudenten, steht aber allen offen, die sich für diesen Bereich interessieren.
Der Kurs läuft zum zweiten Mal und hat bereits über 600 Follower. Ziel ist es, die grundlegenden Ideen und Konzepte im Bereich des offenen Zugangs zu teilen, die Dinge in einfachen Worten zu erklären und einen Überblick über bewährte Praktiken, Initiativen, Standards und Werkzeuge für folgende Bereiche zu geben: Einführung in Open Access, RRI und Open Science, Veröffentlichung im Open Access, Forschungsdaten, Lizenzveröffentlichungen und Autorenrechte sowie Sichtbarkeit und Wirkung. Die freigegebenen Ressourcen umfassen Artikel, Bilder und Videos und Sie können den Kurs in Katalanisch und Englisch durchführen.

“Make a date with #OAMOOC18 @moocmicro every day at 12 am from 22 to 26 October. #OAMOOC18 is a micro-MOOC on #openaccess run by 11 universities to mark #OAWEEK. It’s a course run entirely on Twitter and covers the basic concepts and notions relating to #openaccess.”

http://research.uoc.edu/portal/en/ri/difusio-publicacions/noticies/noticies-OSRT/2018/noticia_micro_mooc_2018.html?fbclid=IwAR1MTRdZZfXaWkh1KtXq8OlRG8Q02aaYRbj81WGJCvqsk_Io9CMT1j4V6jM

Wir laden Sie ein, diese Gelegenheiten zu nutzen, neue Impulse zu erhalten und lang gehegte Fragen zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen/ Best regards

Ihre HZI-Bibliothek

--- ENGLISH ---

Dear colleagues,
Next week (October 22nd to 26th, 2018) the international Open Access Week will take place with numerous events (wherever you are there are probably local events in your region). All events and further information on Open Access Week can be found on the website of the same name: http://openaccessweek.org/events/event/listUpcoming

OpenAccess events from OpenAire / FOSTER:
Once again this year, OpenAIRE and FOSTER are hosting a series of interesting webinars and Q & A sessions on a variety of topics.
On the following OpenAire website you will find all offers and dates as well as a constantly updated iCal download: https://www.openaire.eu/open-access-week-2018

 

This year, OpenAIRE and FOSTER going for an interactive, mixed approach:

 You’ll have the chance to subscribe to dedicated ‘tracks’, each of which involves reviewing 1 or 2 short online tutorials along with some supporting information. We will even throw in an old-fashioned webinar here and there! You can subscribe to one (or all!) of these tracks and we’ll provide you with all relevant information you need the week starting October 15. You can browse the tutorials and learning materials at your own pace, and then bring any questions you might have to dedicated Q&A sessions during Open Access Week. We'll have a range of Open Science experts on hand to help answer your questions.



OpenAccess events by Helmholtz Institutes:
Also at Helmholtz facilities there will be events around open access. In addition to information events (e.g. webinars and coffee lectures), the film "Paywall - The Business of Scholarship" [1] is shown and discussed at various centers.

Below you will find the activities of the Helmholtz centers we have collected:

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY:

                - Movie screening „Paywall - The Business of Scholarship“ [2]

 

Forschungszentrum Jülich:

                - Webinars "Einführung – Open Access am Forschungszentrum Jülich“ [3]

 

Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ [4]

                - Board game Session: "The Publishing Trap"

                - Movie „Paywall - The Business of Scholarship“

                - Coffee Lecture: "DEAL - What is it about and what are the perspectives“

                - time for questions: "Open Access - Your questions, our answers"

 

[1] https://paywallthemovie.com

[2] http://www.desy.de/aktuelles/veranstaltungen/index_ger.html/@@events-view?id=45427&lang=ger

     http://www.desy.de/aktuelles/veranstaltungen/index_ger.html/@@events-view?id=45487&lang=ger

     http://www.desy.de/aktuelles/veranstaltungen/index_ger.html/@@events-view?id=45447&lang=ger

[3] http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Termine/ZB/DE/open_access_week_einfuehrung_oa_fzj_2018_10_24_w.htm

     http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Termine/ZB/EN/open_access_week_introduction_oa_fzj_2018_10_24_w.htm

[4] http://bib.telegrafenberg.de/publizieren/open-access/open-access-week/

     http://bib.telegrafenberg.de/publizieren/open-access/open-access-week/

 

Twitter-MOOC:

Another course on OpenAccess with a series of tweets is set to be a key feature of International Open Access Week, which runs from 22 to 28 October. A series of tweets will be offering you insights into the mechanisms involved in open access, teaching you about good practices, and offering advice on how to optimize this type of publication. All you have to do is follow the @moocmicro account and the #OAMOOC18 hashtag. The content will be tweeted daily from Monday to Friday (22–26 October) at 12 noon (GMT +1). You can tweet comments or send questions to be answered by the organizers using the same hashtag. This initiative, while particularly useful for researchers and university students, is open to anyone with an interest in this area.

The course will be running for its second time and already has over 600 followers. Its aim is to share the basic ideas and concepts relating to open access, explaining things in straightforward terms and providing an overview of good practices, initiatives, standards and tools for use in the following areas: introduction to open access, RRI and open science, publishing in open access, research data, publishing licences and authors’ rights, and visibility and impact. Resources shared include articles, images and videos, and you can do the course in both Catalan and English.

“Make a date with #OAMOOC18 @moocmicro every day at 12 am from 22 to 26 October. #OAMOOC18 is a micro-MOOC on #openaccess run by 11 universities to mark #OAWEEK. It’s a course run entirely on Twitter and covers the basic concepts and notions relating to #openaccess.”

http://research.uoc.edu/portal/en/ri/difusio-publicacions/noticies/noticies-OSRT/2018/noticia_micro_mooc_2018.html?fbclid=IwAR1MTRdZZfXaWkh1KtXq8OlRG8Q02aaYRbj81WGJCvqsk_Io9CMT1j4V6jM

We invite you to take advantage of these opportunities to get new impulses and ask long-held questions.

Best regards

Your HZI-Library

 
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Endnote & Co. Demo-Workshops (Alfasoft) - Mittwoch, 10. Oktober 2018

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Wir freuen uns, Sie zu den Alfasoft Online Demo Days 2018 einzuladen.

Im Stundentakt präsentieren wir Ihnen am 24. und 25. Oktober in unseren Mini-Kursen live unsere beliebtesten Produkte und Schulungsformate.

Lassen Sie sich die kostenlose Teilnahme daran nicht entgehen. Abgesehen von den EndNote, NVivo und Scientific Writing Präsentationen am 25. Oktober sind alle Kurse in englischer Sprache. Registrieren Sie sich gerne für die Kurse Ihrer Wahl, auch wenn Ihnen der Termin nicht passt, denn wir versenden die Aufzeichnungen der Webinare an alle, die sich registriert haben.

Die folgenden Produkte und Kurse werden wir live präsentieren:

Mittwoch, 24. Oktober (Englisch)
09-10: EndNote - Learn EndNote in 30 minutes
10-11: NVivo: Transcribe, analyse and visualize qualitative data
11-12: Sharpen up your scientific paper - From good to excellent
12-13: How to analyse data with IBM SPSS Statistics and Modeler
13-14: MindManager - For research and information management
14-15: MathType Everywhere
15-16: EndNote - Learn EndNote in 30 minutes

Hier können Sie sich registrieren und einen Platz reservieren für Mittwoch

Donnerstag, 25. Oktober (Englisch und Deutsch)
09-10: Mathcad Prime 5 - Learn Mathcad Prime in 30 minutes
10-11: solidThinking - Introduction to Activate, Compose, and Embed
11-12: EndNote - Von der Quellenangabe im Internet zur Publikation (Deutsch)
12-13: NVivo: Qualitative Daten transkribieren, analysieren und visualisieren (Deutsch)
13-14: Scientific Writing – Research Paper (Deutsch)

14-15: Embarcadero - Take advantage of the latest features within RAD Studio 10.3
15-16: ChemDraw - Time is Chemistry

Hier können Sie sich registrieren und einen Platz reservieren für Donnerstag

Wir hoffen, Sie online begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße

Ihr Alfasoft Team
www.alfasoft.com

--- ENGLISH ---

Also this year Alfasoft offers free online courses (in German & English) for Endnote & Co.:


“We are pleased to invite you to the Alfasoft Online Demo Days 2018.

 

On an hourly basis, we will be presenting our most popular products and training formats live on 24 and 25 October in our mini-courses.
Do not miss the free participation. Apart from the EndNote, NVivo and Scientific Writing presentations on October 25, all courses are in English. Register for the courses of your choice, even if you do not like the appointment, because we send the webinars to all who have registered.

We will present the following products and courses live:

Wednesday, October 24 (English)
09-10: EndNote - Learn EndNote in 30 minutes
10-11: NVivo: Transcribe, analyze and visualize qualitative data
11-12: Sharpen up your scientific paper - From good to excellent
12-13: How to analyze data with SPSS Statistics and Modeler
13-14: MindManager - For research and information management
14-15: MathType Everywhere
15-16: EndNote - Learn EndNote in 30 minutes

Here you can register and reserve a seat for Wednesday

Thursday, October 25 (English and German)
09-10: Mathcad Prime 5 - Learn Mathcad Prime in 30 minutes
10-11: solidThinking - Introduction to Activate, Compose, and Embed
11-12: EndNote - From the source on the Internet to the publication (German)
12-13: NVivo: Transcribing, Analyzing and Visualizing Qualitative Data (German)
13-14: Scientific Writing - Research Paper (German)
14-15: Embarcadero - Take advantage of the latest features in RAD Studio 10.3
15-16: ChemDraw - Time is Chemistry

Here you can register and reserve a place for Thursday
We hope to welcome you online!

Best regards

Your Alfasoft Team
www.alfasoft.com

 
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Please register: Helmholtz Open Science Workshop “Elektronische Laborbücher/ Electr. Lab NotebooELN" - Montag, 6. August 2018

Please register @Helmholtz OpenScience

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Das Helmholtz Open Science Koordinationsbüro und die HZI-Bibliothek freut sich, den Helmholtz Open Science Workshop „Elektronische Laborbücher“ anzukündigen. Der Workshop wird in Zusammenarbeit von Helmholtz-OpenScience Koordinationsbüro und der Bibliothek des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) vom 13.09. bis 14.09.2018 im HZI (Forum) in Braunschweig stattfinden:

Gebäude X, Raum X0.13 - Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig (Anfahrtsinfos, Eingang/Einfahrt siehe roter Punkt auf Karte Karte @openstreetmap)

Die Veranstaltung bietet einen Überblick zu Fragen im Zusammenhang mit der Einführung von elektronischen Laborbüchern in wissenschaftlichen Laboren und Institutionen. Dabei können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv mit Expertinnen und Experten diskutieren und Erfahrungen austauschen. Zielgruppe dieses Workshops sind Interessierte aus der Wissenschaft und aus Bibliotheken, Rechen- und Datenzentren.

Registrierung und nähere Infos zur Veranstaltung finden Sie auf der Website des Helmholtz Open Science Koordinationsbüros:

https://os.helmholtz.de/de/bewusstsein-schaerfen/workshops/helmholtz-open-science-workshop-elektronische-laborbuecher/

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Wir danken den Kollegen vom OpenScience-Koordinationsbüro, den Speakern und Softwareanbietern für ihre Unterstützung!

--- ENGLISH ---

Registration open: Helmholtz Open Science Workshop „Elektronic Labbook Notebooks (ELN)“

The Helmholtz Open Science Coordination Office and HZI Library is pleased to announce the Helmholtz Open Science Workshop "Electronic Laboratory Books". The workshop will be held in cooperation of Helmholtz Open Science Coordination Office (many thanks for the support) and the library of the Helmholtz Center for Infection Research (HZI) from 13.09. to 14.09.2018 at the HZI in Braunschweig / Brunswick:

Building X, Room X0.13, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig (travelling details, entrance see red dot @openstreetmap)

The event will provide an overview of issues related to the introduction of electronic lab books in scientific laboratories and institutions. The participants can actively discuss with experts and exchange experiences. The target group of this workshop are those interested in science and libraries, computing and data centers.
Further information on the program and the registration are available on the website of the Helmholtz Open Science Coordination Office:

https://os.helmholtz.de/de/bewusstsein-schaerfen/workshops/helmholtz-open-science-workshop-elektronische-laborbuecher/

We look forward to your participation!

Many thanks to the colleagues of Helmholtz Open Science Coordination Office, to the speakers and software provider!

Best regards

Your library team

 
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please register: SCOPUS: Einführung & neue Funktionen (@HZI: 15.8.2018, 13-14Uhr, D2: 1.21) - Donnerstag, 26. Juli 2018

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

SCOPUS (scopus.com) ist für die Forschungsschwerpunkte des HZI die größte und umfangreichste Literaturdatenbank und besitzt einige interessante Funktionen).

Wenn Sie SCOPUS genauer kennenlernen und Ihr wissenschaftliches Arbeiten verschlanken möchten, nehmen Sie an unserer kostenlosen Infoveranstaltung teil

 

SCOPUS : Einführung & neue Funktionen  / SCOPUS : Introduction & new features

15.8.2018, 13-14Uhr

D2: Raum 1.21

Eine Software-Trainerin von Elsevier wird die Inhaltstypen, die Eckdaten, die Funktionalitäten, die Suchfunktionen, gegenwärtige und neue Features und mögliche Anwendungsgebiete und Tips and Tricks zu SCOPUS präsentieren.

 

Bitte anmelden via Mail: sch13@...

 

 siehe auch: Bibliothek > Services >Aktuelles  (Poster als Bild unten)

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Dear colleagues,

SCOPUS (scopus.com) is the largest citation database and most comprehensive regarding the research targets of HZI and offeres interesting features.
If you want to learn more about SCOPUS, the scientific citation database, and its functionalities and recent features in order to streamline your scientific work you can attend:

SCOPUS : Introduction & new features

15. August 2018, 1-2 p.m.

D2: Raum 1.21

 

A software trainer from Elsevier will present the content types, the functionalities, the search functions, current features and possible fields of application and will provide tips and tricks on SCOPUS.

 

Please register via mail: sch13@...

Als Poster:

Scopus-Workshop 2018 Poster

 
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Predatory Journals – Predatory Publishers – Predatory Conferences - Freitag, 20. Juli 2018

... seien Sie aufmerksam und lassen Sie sich von uns oder anderen Experten beraten

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Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

seit einigen Jahren gibt es im wissenschaftlichen Publikationswesen verstärkt unseriöse Geschäftspraktiken (siehe 1.), wovon sich „die Helmholtz-Gemeinschaft [klar] distanziert [...]. Eine aktuelle Recherche von Journalistinnen und Journalisten hat ergeben, dass dennoch einige wenige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Helmholtz-Gemeinschaft in solchen "Raubzeitschriften" veröffentlicht haben. [Die Helmholtz-Gemeinschaft] ha[t] dieses Ergebnis gegenrecherchiert, wodurch sich die Zahl der Fälle deutlich reduziert hat. Insgesamt sind nach den Recherchen in der Helmholtz-Gemeinschaft [...] im Zeitraum von 2014 bis 2018 [...] 14 Publikationen in solchen "Zeitschriften" veröffentlicht.“[1]

Die Ergebnisse der Recherche der Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung sind seit gestern veröffentlicht (siehe Berichterstattung unten und Doku „Fake Science: Die Lügenmacher“, Montag, 23.07.18, 21:45 Uhr auf ARD), wozu die Helmholtz-Gemeinschaft mit einem Standpunkt des Helmholtz-Präsidenten Professor Otmar D. Wiestler und mit den FAQ zum Thema „predatory publishing“ (Helmholtz Open Science Koordinationsbüro) Stellung nimmt.

1. Was bedeutet „predatory publishing“?

„Predatory Journals“ und „Predatory Conference Organisers“ sind negative Erscheinungen des wissenschaftlichen Publikations- und Kommunikationssystems, die in den letzten Jahren zugenommen haben:

Bei „Predatory Journals“/ „fraudulent journals“/ „Raubjournale“ von sogenannten „Predatory Publishers“ handelt es sich um Zeitschriften, die Forschende mit aggressiver Werbung und dem Anschein eines professionellen Auftretens zur Veröffentlichung von Beiträgen gegen Zahlung einer Publikationsgebühr auffordern, jedoch keinerlei oder völlig unzureichende Maßnahmen der Qualitätssicherung organisieren. Diese „Predatory Journals“ wenden zudem unlautere Methoden an, beispielsweise folgende:

  1. die Autoren werden gebeten, die Zeitschriftenartikel des eigenen Journals zu zitieren, um den Impact-Faktor zu erhöhen2

  2. Bezahlung durch den Autor im Vorfeld der Veröffentlichung des Artikels, während ein, vom Predatory Publisher erwähntes Peer Review nicht existiert (Artikel werden ohne Änderungen angenommen) 3

  3. Verwendung gefälschter LinkedIn-Identitäten (o.ä.), um Einreichungen zu gewinnen 4

  4. Sogenannte “special” issues / Sonderhefte: Wissenschaftler werden eingeladen, als Gast-Editor zu fungieren, der gewöhnlich Kollegen einlädt, sich mit Beiträge für diese spezielle Ausgabe beizuteiligen, und alle von ihnen müssen Autorengebühren bezahlen à So fungiert der Gast-Editor als Agent des Verlages, während der Verlag von den professionellen Beziehungen des Gast-Editor profitiert. 5

  5. Manipulation der Zitierstatistiken: Ein fiktiver Autor hat eine Veröffentlichung auf einer institutionellen Webseite hochgeladen, die alle Publikationen einer Forschungsgruppe auflistet, welche dann von GoogleScholar indiziert und somit in GoogleMetrics hinzugefügt wurden, was zu einem bemerkenswerten Anstieg von Zitaten führte6

  6. "kostenloses Mitgliedschaftsmodell" für Institutionen und Nutzung des Namens und Rufs der Institution, um andere anzulocken 7

*Referenzen am Ende der „English Version“, diese Methoden wurden auch schon 2015 in der Newsmeldung „Hijacked Journals and Predatory Publishers“ erwähnt

Ähnliche Aktivitäten verfolgen „Predatory Conference Organisers“, die unseriöse Konferenzen organisieren und Forschende zur Beteiligung und Teilnahme an diesen Veranstaltungen auffordern.

 

Bezüglich der Opfer der unseriösen Geschäftspraktiken mahnt Prof. Wiestler, „[…] dass die Qualität eines wissenschaftlichen Beitrages immer nur auf der Ebene einer einzelnen Publikation bewertet werden kann. Allein die Tatsache, dass ein Beitrag ohne Qualitätssicherung veröffentlicht wurde, heißt noch nicht, dass es sich um einen unwissenschaftlichen Beitrag handelt.“ [1]

 

2. Wie kann man sich gegen das „predatory publishing“ schützen?

Eine Publikationsentscheidung sollte immer eine überlegte und informierte Entscheidung sein. Die Initiative „Think Check Submit“, die durch Verlags- und Bibliotheksverbände unterstützt wird, gibt jedem/r Wissenschaftler/-in eine hilfreiche Checkliste an die Hand (u.a. auch in Deutsch übersetzt). Zentrale Prüfkriterien der Initiative sind beispielsweise:

  • „Kennen Sie oder Ihre Kolleg/innen die Zeitschrift?“

    • „Haben Sie in der Vergangenheit Artikel in der Zeitschrift gelesen?“
      • „Können Sie die aktuellsten Artikel in der Zeitschrift einfach finden?“
    • „Können Sie den Verlag einfach identifizieren und kontaktieren?“
      • „Wird der Verlagsname deutlich auf der Homepage der Zeitschrift angegeben?“
      • „Können Sie den Verlag per Telefon, E-Mail oder Post kontaktieren?“
    • „Macht die Zeitschrift klare Angaben zu ihrem Peer-Review-Verfahren?“
    • „Werden die Artikel in Datenbanken indiziert, die Sie selber nutzen?“
    • „Ist klar, welche Kosten anfallen werden?“
      • „Erläutert die Webseite der Zeitschrift, wofür Zahlungen anfallen und wann diese in Rechnung gestellt werden?“
    • „Erkennen Sie das Editorial Board?“
      • „Haben Sie von den Mitgliedern des Editorial Boards schon einmal gehört?“
      • „Geben die Mitglieder des Boards die Tätigkeit für die Zeitschrift auf ihren eigenen Webseiten an?“
    • „Ist der Verlag Mitglied einer anerkannten Initiative?“
      • „Gehört er dem Committee on Publication Ethics (COPE) an?“
      • „Wenn die Zeitschrift Open Access ist: Ist sie im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet?“
      • „Wenn die Zeitschrift Open Access ist: Gehört der Verlag der Open Access Scholarly Publishers’ Association (OASPA) an?“
    • Eine vollständigere und kürzlich aktualisierte Checkliste bieten auch wir Ihnen:

      Clues to quality of journals [HZI Library, 2018]

       

      Für Rückfragen und Beratung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung: bibliothek(@)helmholtz-hzi.de.

3. Was unternehmen wissenschaftliche Einrichtungen gegen das „predatory publishing“?

Viele wissenschaftliche Einrichtungen, so auch die Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, haben Publikationsrichtlinien erlassen. In diesen sind Standards wie z. B. Freigabeprozesse für Publikationen festgelegt. Darüber hinaus geben die „Empfehlungen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ Leitlinien vor, die sich auch auf den Umgang mit wissenschaftlichen Publikationen erstrecken. Im Kontext von Open Access sind an vielen wissenschaftlichen Einrichtungen, so auch an den Helmholtz-Zentren, sogenannte Open-Access-Publikationsfonds entstanden. Diese Fonds liegen in der Verantwortung von Bibliotheken und dienen, über die Mittelverwaltung hinaus, der Steuerung der Transformation hin zu Open Access. Als Leitlinien für den Betrieb dieser Publikationsfonds wurden in der Helmholtz-Gemeinschaft „Kriterien zum Betrieb von Open-Access-Publikationsfonds“ formuliert. In diesen wird das Thema der Qualitätssicherung an mehreren Stellen adressiert. Unter anderem heißt es dort:

  • „Die Qualität der Zeitschrift muss durch die im jeweiligen Fach anerkannten Qualitätssicherungsverfahren gesichert sein.“

  • „Die Zeitschrift sollte im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet sein.“
  • „Falls die Publikation in einem kommerziell arbeitenden Verlag erscheint, sollte dieser Mitglied in der Open Access Scholarly Publishers Association (OASPA) sein und deren Kriterien entsprechen.“

     

Werden diese Leitlinien berücksichtigt, kann davon ausgegangen werden, dass die Wahrscheinlichkeit das eine Täuschung durch ein „predatory journal“ eintritt, sehr gering ist. (Weitere Maßnahmen sowie weitere Details in den lesenswerten FAQ zum Thema „predatory publishing“ )

 

Sollten Sie zu einem konkreten Fall Fragen haben, können Sie sich wie gewohnt an uns (bibliothek(@)helmholtz-hzi.de) oder an das OpenScience-Koordinationsbüro wenden.

 

Berichterstattungen (Auswahl):

http://www.tagesschau.de/inland/fakescience-101.html

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/exclusiv-im-ersten-fake-science-die-luegenmacher-102.html (Doku „Fake Science: Die Lügenmacher“, Montag, 23.07.18, 21:45 Uhr auf ARD)

NDR-Dossier: https://www.ndr.de/nachrichten/investigation/Dossier-Fake-Science-Die-Luegenmacher,fakesciencedossier100.html

NDR-Podcastreihe: https://www.ndr.de/info/podcast4406.html

Weitere: https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-tausende-forscher-publizieren-in-pseudo-journalen-1.4061005

https://www.br.de/nachrichten/pseudo-verlage-eine-bedrohung-fuer-die-wissenschaft-100.html

https://www.deutschlandfunk.de/fake-science-die-anziehungskraft-der-wissenschaftlichen.1773.de.html?dram:article_id=423281

Google-Newsübersicht: https://bit.ly/2L4MvPX

 

------ English version  ------

Predatory Journals – Predatory Publishers – Predatory Conferences: be aware and consult us or other experts

 

Dear colleagues,

For some years there has been an increase in dubious business practices in scientific publishing (see 1.), from which "the Helmholtz Association [clearly] distances itself [...]. A recent research by journalists has revealed that nevertheless a few scientists from the Helmholtz Association have published in such "predatory journals". [The Helmholtz Association] has checked the validity of the journalists’ results, which has significantly reduced the number of cases. Altogether, according to the research in the Helmholtz Association [...] in the period from 2014 to 2018, 14 publications in such "journals" have been published. "1

The journalists’ results of the research conducted by a cooperation of NDR, WDR and Süddeutsche Zeitung are published since yesterday (see press coverage below and documentary "Fake Science: The Lie-makers", Monday, 23rd of July, 9.45pm), to which the Helmholtz Association reacted with a statement from Helmholtz President Professor Otmar D. Wiestler and with the FAQ on "Predatory publishing" (Helmholtz Open Science Coordination Office).

 

1. What means „predatory publishing“?

"Predatory Journals" and "Predatory Conference Organizers" are negative phenomena of the scientific publication and communication system, which have increased in recent years:

"Predatory Journals" resp. "fraudulent journals" of “predatory publishers” are journals which encourage researchers with aggressive advertising and an apparently professional appearance to submit papers in exchange for a publication fee, but do not have or only have completely inadequate quality assurance measures. Those predatory journals also apply dishonest methods such as

  1. asking authors to cite the journal articles belonging to the own journal in order to boost its impact factor[1]

  2. payment of the author up front for a paper whereas peer review mentioned by the publisher does not exist (articles will be accepted without any changes)[2]

  3. using faked LinkedIn identities to attract submissions[3]

  4. So-called “special” issues of journals: scientists are invited to act as a guest editor who usually invites colleagues to contribute papers for this special issue, and all of them have to pay author fees à thus the guest editor acts as the publisher’s agent whereas the publisher benefits from the guest editor’s professional relationships.[4]

  5. manipulation of citation statistics: a fictive author did upload a paper referencing all publications of a research group on an institutional website which then was indexed by GoogleScholar and those citations were added by GoogleMetrics that lead to a remarkable rise of citations[5]

  6. “free membership scheme” for institutions and using the name and reputation of the institution to attract others[6]

*References at the end of the "English Version", these methods were already mentioned in 2015 in the newsposting „Hijacked Journals and Predatory Publishers“

 

Similar activities are pursued by "Predatory Conference Organizers" who organize dubious conferences and invite researchers to contribute and participate in these events.

 

Regarding the victims of the dubious business practices, Prof. Wiestler warns, "[...] that the quality of a scientific contribution can only be assessed at the level of a single publication. The mere fact that a contribution was published without quality assurance does not mean that it is an unscientific contribution. " [1]

 

2. How to protect oneself against "predatory publishing"?

A publication decision should always be a deliberate and informed decision. The initiative "Think Check Submit", which is supported by publishing and library associations, provides each scientist with a helpful checklist (as default in English, also translated in German). Key criteria of this initiative include:

  • "Do you or your colleagues know the journal?"

  • "Have you read articles in the journal in the past?"

  • "Can you easily discover the recent articles in the journal?"

  • "Can you easily identify and contact the publisher?"

  • "Is the publisher's name clearly stated on the homepage of the journal?"

  • "Can you contact the publisher by phone, e-mail or post?"

  • "Does the journal provide clear information on its peer review process?"

  • "Are the articles indexed in databases that you use yourself?"

  • "Is it clear what fees will be charged?"

    • "Does the journal site explain what these fees are made for and when they will be charged?"

  • "Do you recognize the Editorial Board?"

    • "Have you ever heard of the Editorial Board members?"

    • "Do the members of the board indicate the activity for the journal on their own websites?"

  • "Is the publisher member of a recognized initiative?"

    • "Does he belong to the Committee on Publication Ethics (COPE)?"

    • "If the journal is Open Access, is it listed in the Directory of Open Access Journals (DOAJ)?"

"If the journal is Open Access, does the publisher belong to the Open Access Scholarly Publishers' Association (OASPA)?"

 

We also offer you a more complete and recently updated checklist:

Clues to quality of journals [HZI Library, 2018]

 

For further questions and support don’t hesitate to contact us: bibliothek(@)helmholtz-hzi.de.

 

3. What do scientific institutions do against "predatory publishing"?

Many scientific institutions, including the centers of the Helmholtz Association, have issued publication rules. These define standards such as release processes for publications. In addition, the "Recommendations for Securing Good Scientific Practice" provide guidelines that also cover the handling of scientific publications. In the context of open access, so-called open access publication funds have been set up at many scientific institutions, including the Helmholtz Centers. These funds are maintained by libraries and serve - beside the financial administration - to steer the transformation towards open access. As guidelines for the operation of these publication funds, the Helmholtz Association formulated "Criteria for the Operation of Open Access Publication Funds" . In these, the topic of quality assurance is addressed in several places. Among other things it says:

  • "The quality of the journal must be ensured by the quality assurance procedures recognized in the respective field.”

  • "The journal should be listed in the Directory of Open Access Journals (DOAJ)."

"If the publication appears in a commercial publishing house, that member should be in the Open Access Scholarly Publishers Association (OASPA) and meet their criteria."

 

If these guidelines are taken into account, it can be assumed that the likelihood of being deceived by a "predatory journal" is very low. (Further measures as well as further details in the readable FAQ on "predatory publishing")

 

If you have any questions about a specific case, you can contact us (bibliothek(@)helmholtz-hzi.de) as usual or the OpenScience coordination office.

 

Media coverage (selection):

http://www.tagesschau.de/inland/fakescience-101.html

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/exclusiv-im-ersten-fake-science-die-luegenmacher-102.html (documentary "Fake Science: The Lie-makers", Monday, 23rd of July, 9.45pm)

NDR-Dossier: https://www.ndr.de/nachrichten/investigation/Dossier-Fake-Science-Die-Luegenmacher,fakesciencedossier100.html

NDR-Podcastreihe: https://www.ndr.de/info/podcast4406.html

Weitere: https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-tausende-forscher-publizieren-in-pseudo-journalen-1.4061005

https://www.br.de/nachrichten/pseudo-verlage-eine-bedrohung-fuer-die-wissenschaft-100.html

https://www.deutschlandfunk.de/fake-science-die-anziehungskraft-der-wissenschaftlichen.1773.de.html?dram:article_id=423281

Google-Newsübersicht: https://bit.ly/2L4MvPX

 


 

 


[1] Standpunkt des Helmholtz-Präsidenten Professor Otmar D. Wiestler zu sogenannten Predatory Journals / Predatory Publishers (Stand: 19.07.2018): „Unseriöse Angebote, die der gesamten Wissenschaft schaden“/

Statement of Helmholtz President Professor Otmar D. Wiestler on so-called Predatory Journals / Predatory Publishers (as of 19.07.2018): "Dubious offers that harm the entire science": https://www.helmholtz.de/ueber_uns/die_gemeinschaft/standpunkte/predatory_journals_predatory_publishers/

[2] Ferguson, Cat: Refreshing honesty? Journal asks authors to help game its impact factor – In: Retraction Watch – URL: http://retractionwatch.com/2015/02/09/refreshing-honesty-journal-asks-authors-help-game-impact-factor/

[3] Bowland, John D.: Predatory Publishing, Questionable Peer Review, and Fraudulent Conferences – In: American Journal of Pharmaceutical Education 78 (2014), 10. – p. 1 – URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4315198/pdf/ajpe7810176.pdf

[4] Beall, Jeffrey: Publisher Uses Fake LinkedIn Identities to Attract Submissions – In: Scholarly Open Access – URL: http://scholarlyoa.com/2015/02/10/publisher-uses-fake-linkedin-identities-to-attract-submissions/

[5] Beall, Jeffrey: So-Called “Special” Issues of Journals: Big Money for Gold OA Publishers – In: Scholarly Open Access – URL: http://scholarlyoa.com/2015/02/24/so-called-special-issues-of-journals-big-money-for-gold-oa-publishers/#more-5004

[6] Bowland, John D.: Predatory Publishing, Questionable Peer Review, and Fraudulent Conferences – In: American Journal of Pharmaceutical Education 78 (2014), 10. – p. 4 – URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4315198/pdf/ajpe7810176.pdf

[7] Beall, Jeffrey: So-Called “Special” Issues of Journals: Big Money for Gold OA Publishers – In: Scholarly Open Access – URL: http://scholarlyoa.com/2015/02/24/so-called-special-issues-of-journals-big-money-for-gold-oa-publishers/#more-5004

 
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Elsevier: Zugriff auf Zeitschriftenartikel des Jahrgangs 2018 abgeschaltet seitens Elsevier - Dienstag, 17. Juli 2018

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Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

der Verlag Elsevier hat im Laufe der letzten Woche die Zugriffe für den IP-Bereich des HZI auf Zeitschriftenartikel des Jahrgangs 2018 auf der ScienceDirect-Plattform blockiert.

Diese Zugangsblockade erfolgte bei allen Universitäts- und Spezialbibliotheken in Deutschland, die sich dem Projekt DEAL angeschlossen haben, also z.B. auch bei der UB der TU Braunschweig. Ursache sind die stagnierenden Verhandlungen zwischen Projekt DEAL und Elsevier. Nähere Informationen zum Verhandlungsstand finden Sie hier.

 

Von dieser Blockade sind nicht betroffen:

1. lizenzierte Zeitschriftenartikel bis Ende 2017

2. Artikel aus lizenzierten Buchserien (z.B. Methods in enzymology) oder Büchern.

 

Wie kommen Sie weiterhin an aktuelle Elsevier-Artikel?

Das erfahren Sie in der detailiierteren Newsmeldung im Intranet.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

---- ENGLISH ---

 

Dear colleagues,

During the last week Elsevier has been blocking access to the 2018th journal articles on ScienceDirect for the HZI IP range.

The blocking is relevant for all German university and special libraries who are involved in the DEAL consortium because of the stagnation of the negotiations. For more information about these negotiations please click here.

 

Which material has not been blocked?

1. Licensed journal articles with publications years until 2017

2. Articles from licensed book series or book chapters

 

How can you get further access to Elsevier journal articles?

Learn how to access those Elsevier articles (and others) in the more detailed newsposting in Intranet.

 

For your further questions don’t hesitate to contact us.

 
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FAQ zum Zweitverwertungsrecht/ZVR - UrhG § 38 Abs. 4 (= Open Access Grüner Weg/ GreenOA) - Mittwoch, 4. Juli 2018

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„Der Urheber eines wissenschaftlichen Beitrags, der im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungstätigkeit entstanden und in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung erschienen ist, hat auch dann, wenn er dem Verleger oder Herausgeber ein ausschließliches Nutzungsrecht eingeräumt hat, das Recht, den Beitrag nach Ablauf von zwölf Monaten seit der Erstveröffentlichung in der akzeptierten Manuskriptversion öffentlich zugänglich zu machen, soweit dies keinem gewerblichen Zweck dient. Die Quelle der Erstveröffentlichung ist anzugeben. Eine zum Nachteil des Urhebers abweichende Vereinbarung ist unwirksam.“ § 38 Absatz 4 UrhG

 

Das Zweitveröffentlichungsrecht greift im Spannungsfeld zwischen dem Interesse der Verlage an einer Erstveröffentlichung und den Bedürfnissen der Wissenschaft die Interessen der Wissenschaftler auf: Für Wissenschaftler ist der Informationsaustausch ein elementarerer Bestandteil der Forschung. Um den fachlichen Diskurs aufrecht zu erhalten und (Weiter-)Entwicklungen zu ermöglichen, ist der Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen notwendig. In diesem Rahmen ist es von immenser Bedeutung, dass Forschungsergebnisse neben der meist kostenpflichtigen Original(Erst-)Veröffentlichung (meist nur mittels Subskription/Lizenz zugänglich) zudem kostenfrei elektronisch zugänglich sind. Nutzen Sie daher Ihr Zweitveröffentlichungsrecht, indem Sie Ihre Publikationen auf http://hzi.openrepository.com/  archivieren lassen und somit international bereitstellen! (nähere Infos auf der Seite „OpenAccess“)

 

Was umfasst das ZVR?

Forschungspublikationen, die mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Drittmitteln finanziert sind (Bsp.: DFG- / BMBF-Projekte an Hochschulen & außieruniversitäre Forschungseinrichtungen).

Strittig: Forschungspublikationen,die aus den öffentlichen Grundetats finanziert werden (Bsp. ordentliche Professuren, wissenschaftliches Personal der Lehrstühle und Institute).

Dafür: Bundesrat (Entschließung BR-Drs. 643/13, 5. 2)

        Dagegen: Bundestag (Gesetzesbegründung BT-Drs. 17/13423, S. 14

Welche Publikationen sind genau umfasst?

Aufsätze und wissenschaftliche Beiträge aus Periodika und Sammlungen (z.B. Zeitschriften), die mindestens zweimal jährlich erscheinen.

Wozu bereitstellen nach ZVR? (Verwendungszweck)   

Zu nichtgewerblichen Zwecken.

Verlagsvertrag bindend?

Davon abweichende Vereinbarungen über ausschließliche Nutzungsrechte für Verlage sind nicht wirksam, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen des ZVR erfüllt sind: „...Eine zum Nachteil des Urhebers abweichende Vereinbarung ist unwirksam.“ (UrhG § 38 Abs. 4)

Wartefrlst?

1 Jahr ab Erstveröffentlichung.

Wie bereitzustellen?

In akzeptierter Manuskriptversion (accepted manuscript), nicht im Verlagslayout. Zusätzlich muss die Quelle der Erstveröffentlichung angegeben werden.

Rechtsfolge?

Die wissenschaftlichen Autorinnen und Autoren erhalten ein einfaches Nutzungsrecht zur

Zweitveröffentlichung ihres Beitrags im Internet (in Repository z.B. http://hzi.openrepository.com/, Bibliothek, Instituts-Homepage).

 

Prinzipiell gilt für Autoren = Urheber:
Ihr Werk als „persönliche geistige Schöpfung“ (UrhG § 2) ist durch das Urheberrecht geschützt.                    

Dies bedeutet für Sie:

  • Nicht übertragbare Urheberpersönlichkeitsrechte
    insbesondere das Veröffentlichungsrecht (wann und in welcher Form) und ein Namensnennungsrecht stehen Ihnen immer zu.
  • Übertragbare Verwertungs- /Nutzungsrechte
    wie das Vervielfältigungsrecht, Verbreitungsrecht und das Recht der öffentlichen Wiedergabe können weitergegeben werden. Zur Sicherstellung eigener Rechte an online angebotenen Dokumenten können Lizenzmodelle von Creative Commonsgenutzt werden (siehe auch Sciencetools).

Tipp: Es bietet sich an, sog. „einfache“ Nutzungsrechte zu übertragen, dann können Sie parallel dazu selbst das Werk veröffentlichen. (Übertragen Sie „ausschließliche“ Nutzungsrechte an einen Verlag, so darf der Verlag allein darüber verfügen.)

  • Frei verwendbar
    aus Ihrem Werk sind in der Regel Allgemeinwissen, Formeln & Fachbegriffe. Amtliche Werke sowie Werke mit abgelaufener Schutzfrist (in Deutschland 70 Jahre nach Tod des Urhebers) sind grundsätzlich frei.
  • Zitate (UrhG § 51)
    sind als zustimmungsfreies Vervielfältigen, Verbreiten und öffentliches Wiedergeben eines Werkes in einem eigenen Werk in einem durch den Zweck gebotenen Umfang erlaubt (Erläuterung, Veranschaulichung oder Untermauerung, nicht zur reinen Illustration!). Zitate sind zu kennzeichnen und mit einer genauen Quellenabgabe zu versehen, siehe Voraussetzungen-eines-Zitats
  • Kopien (UrhG § 53)
    für den eigenen privaten Gebrauch sind in der Regel zulässig, dürfen aber nicht digital der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
  • Eigene wissenschaftliche Forschung (§ 60c Abs. 2 UrhG)                                                                                            für die eigene wissenschaftliche Forschung dürfen bis zu 75% eines Werkes vervielfältigt werden. Die Weitergabe ist nicht zulässig. Die kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen. à Übersicht zu Nutzungshandlungen im Rahmen des § 60c UrhG

Inkrafttreten der neuen Regelung?

Die Regelung ist am 01.01. 2014 in Kraft getreten.

Wissenschaftliche Autorinnen und Autoren können ihr Zweitverwertungsrecht  dann ab 01. 01. 2015

ausüben (siehe oben "Wartefrist?"), wenn die übrigenVoraussetzungen vorliegen.

Im Übrigen besteht (weiterhin) die Auslegungsregel des § 38 Abs. 1 und 2 UrhG.

 

Weitere Quellen:

FAQ zum Zweitveröffentlichungsrecht / ZVR (UrhG § 38 Abs. 4)

Neues gesetzliches Zweitveröffentlichungsrecht von Thomas Hartmann (Max Planck Digital Library, München), Vortrag anlässlich der Open-Access-Tage 2013, 02.10.2013 Hamburg

Urheberrecht im Alltag / Wissen und Eigentum: Bücher der Bundeszentrale für politische Bildung online zum Download unter einer Creative-Commons-Lizenz

Skriptum Internet-Recht Thomas Hoeren (Stand April 2016)

„Autorenrechte“-Blogbeitrag der TUB, TUHH

OpenAccess“-Seite [HZI-Bibliothek]

Infograph "OpenAccess-Benefits" [HZI Library, 2018]

Infograph "OpenAccess-Benefits" explained [HZI-Bibliothek]

Gerade in Zweifelsfällen des Urheberrechts ist eine Rechtsauskunft einzuholen! Eine Haftung ist grundsätzlich ausgeschlossen.

--- ENGLISH ---

 

FAQ  for the secondary publication (Zweitverwertungsrecht/ZVR) - UrhG § 38 Abs. 4 (=GreenOA)

"The author of a scholarly contribution, that was created within an at least half publicly funded research and published in a periodical or series appearing at least twice a year, has the right - even if he granted the publisher an exclusive right of use - to make the article publicly available after the expiry of twelve months from the date of its first publication in the accepted version of the manuscript, unless this serves a commercial purpose. The source of the first publication must be indicated. A deviating agreement to the detriment of the author is ineffective. " (unofficial translation of § 38 Absatz 4 UrhG)

 

The secondary publication law intervenes in the field of tension between the publishers' interest in a first publication and the needs of science, the interests of scientists: For scientists, the exchange of information is a more fundamental part of research. In order to maintain the professional discourse and to enable (further) developments, access to scientific results is necessary. In this context, it is of immense importance that research results in addition to the usually paid original (first) publication (accessible usually only by subscription / license) is also accessible electronically free of charge. Use your secondary publishing right by archiving your publications on http://hzi.openrepository.com/ and making them available internationally! (more details on page „OpenAccess“)

 

What does the ZVR include?
Research publications, which are funded at least half by public funding (e.g.: DFG / BMBF projects at universities and non-university research institutions).

Disputed: Research publications that are financed from a public basic budget (e.g. full professorships, academic staff of the chairs and institutes).

For: Bundesrat (Entschließung BR-Drs. 643/13, 5. 2)

Against: Bundestag (Gesetzesbegründung BT-Drs. 17/13423, S. 14)

 

Which publications exactly are included?

Essays and scholarly contributions from periodicals and collections (e.g., journals) appearing at least twice a year.

Why provide after ZVR? (intended use)
For non-commercial purposes.

Binding publishing contract?
Deviating agreements on exclusive rights of use for publishers are not effective if the legal requirements of the ZVR are met: “…A deviating agreement to the detriment of the author is ineffective." (§ 38 Absatz 4 UrhG)

Waiting period?
1 year from first publication.

How to provide?
In accepted manuscript version, not in publisher layout. In addition, the source of the first publication must be specified.

Legal consequence?
The scientific authors are granted a simple right to use the secondary publication of their contribution on the Internet (in repository for example http://hzi.openrepository.com, library, institutional homepage).


In principle the following is true for authors = creators:

Your work as "personal intellectual creation" (UrhG § 2) is protected by copyright.

This means for you:

  • Non-transferable originator's personal rights

in particular the right to publish (when and in what form) and a right of naming the creator

  • Transferable rights of exploitation / use
    such as the reproduction right, distribution right and the right of public communication can be passed on. To secure your own rights to online documents, you can use a Creative Commons license model (see also Science-Tools).
    Tip: It makes sense to transfer a so-called "simple" right of use, then you can publish the work by yourself in parallel. (If you transfer "exclusive" rights of use to a publisher, the publisher has this right alone.)
  • Freely usable
    are generally knowledge, formulas & technical terms from an author’s work. Also official works as well as works with expired protection period (in Germany 70 years after death of the author) are basically free.
  • Quotations (UrhG § 51)
    are permitted as a permission-free reproduction, distribution and public reproduction of a work in a separate work to an extent provided by the purpose (explanation, illustration or underpinning, not for the sake of illustration!). Quotations are to be marked and provided with an exact source tax, see Conditions-to-quote (German)
  • Copies (UrhG § 53)
    for your own private use are generally permitted, but may not be made digitally accessible to the general public.
  • Own scientific research (§ 60c Abs. 2 UrhG)
    for your own scientific research, up to 75% of a work may be reproduced. The transfer is not permitted. Commercial use is excluded. à Overview of uses in the context of § 60c UrhG (German)

 

Effictive date for the new regulation?
The regulation is in force  since 01.01. 2014.
Thus, scientific authors can use their secondary exploitation rights from 01. 01. 2015 on (see above "Waiting period?"), if the other conditions are met.
Incidentally, the interpretation rule of Section 38 (1) and (2) UrhG continues to apply.

 

Additional sources (see German section “Weitere Quellen”)

 

Especially in cases of doubt of copyright law legal advice has to be obtained ! Liability is excluded.

 

 

 
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Leitlinien zur Affiliationsangabe bei Publikationen zwecks institutioneller Zurechnung - Mittwoch, 16. Mai 2018

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Welcher Institution wissenschaftliche Veröffentlichungen zugeordnet werden, hat Einfluss auf:

  1. die Position der Institution in internationalen Rankings und
  2. die institutionelle Forschungsleistung (Publikationsleistung wird beispielsweise bei Fördermittelgebern als mess- und vergleichbarer Indikator der Forschungsleistung eingesetzt.[1]) und
  3. ggf. die leistungsorientierte Mittelvergabe bei fehlerhafter oder unvollständiger Affiliations- und/ oder Autorenangabe

 

Deshalb ist es für Hochschulen und Forschungseinrichtungen wichtig, dass die Zugehörigkeit („Affiliation“) zur jeweiligen Einrichtung von den Autorinnen und Autoren bei einer Publikation korrekt angegeben wird. Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat hierzu Ende April 2018 eine Empfehlung mit entsprechenden Leitlinien verabschiedet:

 

  • Eine zu benennende institutionelle Zugehörigkeit entsteht grundsätzlich durch ein Arbeitsverhältnis bzw. eine Berufung oder Ernennung – auch als außerplanmäßige/r Professor/in – die Zulassung zu einem Studium sowie durch die Annahme als Doktorand/-in an einer Hochschule.
  • Liegt dauerhaft mehr als eine Affiliation vor, beispielsweise durch eine gemeinsame Berufung oder institutionsübergreifende Promotionsprogramme, sind bei Publikationen und Personenidentifikatoren der Autoren alle entsprechenden Einrichtungen anzugeben.
  • Bei Lehrbeauftragten sowie Stipendiatinnen und Stipendiaten ist die aufnehmende Institution ebenfalls zu nennen, sofern die Publikation mit der Tätigkeit an dieser Einrichtung in unmittelbarem Zusammenhang steht.
  • Bei temporärer Zugehörigkeit zu einer weiteren Institution neben der/den Heimateinrichtung/en kann diese als zusätzliche Affiliation genannt werden, sofern dort substanzielle Forschungsleistungen erbracht wurden. Dies gilt beispielsweise für einen längeren, aber zeitlich begrenzten Forschungsaufenthalt an einer Gastinstitution.
  • Im Falle eines Institutionenwechsels während des Forschungs- und Publikationsprozesses ist in jedem Fall die Einrichtung zu nennen, an der die Forschungsleistung primär erbracht wurde. Fand die Forschungstätigkeit an beiden Einrichtungen zu relevanten Teilen statt, sind beide Einrichtungen zu nennen.
  • Jede Hochschule legt ihre Bezeichnung in deutscher und englischer Sprache eindeutig fest.[2]

 

Hintergrund der Empfehlung ist, dass die Institution durch Autoren häufig nicht benannt wird, wenn Wissenschaftler(innen) mehreren Institutionen angehören. HRK-Präsident Prof. Dr. Hippler erläutert die Problematik folgendermaßen: „Wissenschaftler wechseln während eines Forschungsprojekts die Stelle oder forschen für einen längeren Zeitraum als Gast an einer anderen Einrichtung. Außerdem gehören einige Wissenschaftler dauerhaft mehr als einer Einrichtung an, etwa wenn Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gemeinsam auf eine Professur berufen. Ein anderes Beispiel sind Promotionen, in die neben der promotionsberechtigten Hochschule [/Forschungs-einrichtung] ein weiterer Partner eingebunden ist. Es darf dann nicht passieren, dass die Nennung der Hochschule [/Forschungseinrichtung ...] unter den Tisch fällt.[3] In solchen Fällen sind alle Einrichtungen – korrekt – anzugeben (siehe Empfehlungen oben).

 

Bei einer Analyse von Eva Bunge kam beispielsweise heraus, dass Erst- und Korrespondenz-autorschaft zu zwei Dritteln übereinstimmen, andernfalls aber divergieren oder fehlen, sodass es zu einer Fehlerrate von ca. 5 % kommen kann, wenn in Ermangelung einer Angabe zur Korrespondenzautorschaft die Affiliation der Erstautorschaft ausgewertet wird.[4]

 

Als Autor können Sie sich an den Spezifikationen der Affiliationsangabe am Beispiel der FAU orientieren: https://www.fau.de/files/2013/09/FAU-K-P_Affiliation_Online.pdf

Die HRK-Empfehlung ist im Original zu finden (auch als PDF-Download) auf:

https://www.hrk.de/positionen/beschluss/detail/leitlinien-zur-nennung-von-affiliationen-bei-publikationen/

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[4] Vgl. Voigt, Michaela et al. (2018): Open-Access-Anteil bei Zeitschriftenartikeln von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Einrichtungen des Landes Berlin : Datenauswertung für das Jahr 20186, S. 8, Fußnote 19 (https://depositonce.tu-berlin.de/bitstream/11303/7682/3/OABerlin_2016_report.pdf ) – Original: Bunge, Eva. (2017). Ermittlung von Open-Access-Kennzahlen – Ein Bericht aus der Praxis. Open-Access-Tage 2017. http://doi.org/10.5281/zenodo.999482 (S. 9)

 

------ ENGLISH ------

Guidelines for attributing the Affiliation in Publications to allocate Institutional Publications

Which institution is associated with scientific publications has an impact on

  1. the position of the institution in international rankings and
  2. Institutional research performance (Publication performance is used, for example, by grant providers as a measurable and comparable indicator of research performance1) and
  3. maybe the performance-related bonuses (leistungsorientierte Mittelvergabe) in case of incorrect or incomplete affiliation and / or author information

 

Therefore, it is important for universities and research institutions that the affiliation (institution’s name) of the author(s)’s institution(s) is (/are) correctly stated by the author(s) in a publication. At the end of April 2018, the General Assembly of the German Rectors' Conference (HRK) adopted a recommendation with corresponding guidelines:

  • An institutional affiliation (to be attributed) basically arises through an employment relationship or a nomination or appointment - also as an associate professor - admission to a degree course as well as acceptance as a doctoral candidate at a university.
  • If there exist more than one permanent affiliation, such as by a common appeal or cross-institutional doctoral programs then all the relevant institutions have to be stated in publications and the author(s)’s personal identifiers.
  • In case of assistant lecturers and scholarship holders, the host institution must also be mentioned if the publication is directly related to the activity at this institution.
  • If there is a temporary affiliation to another institution besides the home institution(s), this can be cited as additional affiliation, provided substantial research has been done there. This applies, for example, to a longer but limited research stay at a host institution.
  • In case of an institutional change during the research and publication process, the institution in which the research work was primarily performed must always be mentioned. If the research activities at both institutions were to take place in relevant parts, both institutions should be mentioned.
  • Each university clearly defines its name in German and English.2

This recommendation has been developed in the light of the case that the institution is not indicated by authors when they belong to several institutions. HRK President Prof. Dr. med. Hippler explains the problem as follows: "Scientists change positions during a research project or perform research for a longer period as a guest at another institution. In addition, some researchers permanently belong to more than one institution, for example when universities and non-university research institutions jointly call for a professorship. Another example is doctoral theses, in which, in addition to the doctorate-entitled university [/ research institution], another partner is also involved. Then It should not happen that the name of the university [/ research institution ...] is going by the board.”3 In such cases, all facilities must be indicated - correctly (see recommendations above).

For example, via an analysis by Eva Bunge it emerged that first author and correspondence author corresponds to two-thirds, but in other cases were diverging or missing, which might lead to an error rate of approximately 5% if, when in case of the absence of a corresponce author the first author’s affiliation is used in the evaluation.4

As an author you can follow the specifications of the affiliation statement using the example of the FAU: https://www.fau.de/files/2013/09/FAU-K-P_Affiliation_Online.pdf

The original HRK-recommendation is accessible (also as PDF) at:

https://www.hrk.de/positionen/beschluss/detail/leitlinien-zur-nennung-von-affiliationen-bei-publikationen/

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[1] See https://www.graduiertenakademie.uni-hannover.de/en/neues-aus-der-wissenschaft/leitlinien-und-stellungnahmen/

[2] See https://www.hrk.de/positionen/beschluss/detail/leitlinien-zur-nennung-von-affiliationen-bei-publikationen/ (also PDF)

[3] See https://www.vbio.de/bayern/news-aus-bayern/hrk-leitlinien-zur-institutionellen-zurechnung-wissenschaftlicher-publikationen/

[4] Cf. Voigt, Michaela et al. (2018): Open-Access-Anteil bei Zeitschriftenartikeln von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Einrichtungen des Landes Berlin : Datenauswertung für das Jahr 2016, p. 8, Footnote 19 (https://depositonce.tu-berlin.de/bitstream/11303/7682/3/OABerlin_2016_report.pdf ) – Original: Bunge, Eva. (2017). Ermittlung von Open-Access-Kennzahlen – Ein Bericht aus der Praxis. Open-Access-Tage 2017. http://doi.org/10.5281/zenodo.999482 (p. 9)

 
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Reminder: Discover and read Journals/ Journal articles everywhere via BrowZine - Dienstag, 13. März 2018

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Dear colleagues,

there's an easy way to access and read subscribed journals: BrowZine. It works on mobile devices (via App) or on Laptop/ PC (via Browser). More details at https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/Journals and in the Browzine-Video https://vimeo.com/52663192

When you want to access journals and articles off-campus you normally have to a) authentificate your device as belonging to an HZI member via VPN/connect so that HZI-subscribed content is accessible. Then you have to b) go to EZB Electroniic Journals' Library and choose the journal where the desired article is contained.

(How to use VPN/ connect is described in the guide "connect_remote access to journals and library resources frome off-campus" - available in Intranet > Wissenschaft > Bibliothek > Downloads)

If you open an article off-campus via Pubmed, Google etc. the desired content is blocked - see the difference here:

Article-access via connect as HZI-member vs. as normal internet user

 

 

 

Thus BrowZine is a lot easier. Try Browzine and give feedback on look&feel, usability etc. to us (sch13@...) and spread the word!

To promote BrowZine further the PuK announced it on the HZI-twitter-account @Helmholtz-HZI : https://twitter.com/Helmholtz_HZI/status/973187304977260546

As there is currently running a Thirdiron/ Browzine-campaign we might also win the contest with a bit luck: https://pr.easypromosapp.com/promotions/entries/822445/ So keep the fingers crossed ;-)

 
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NEW: SpringerNature Experiments : Discover relevant protocols and methods - Freitag, 2. März 2018

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Springer Nature has launched a new, free-to-use platform, Springer Nature Experiments to help researchers in the life sciences by accessing the relevant protocols and methods to support their research projects.

  1. Content source(s)

Springer Nature publishes one of the largest available collection of protocols and methods for the life sciences with content from SpringerProtocols, Nature Methods, Nature Protocols and Protocol Exchange (the free repository for scientists to share protocols with the scientific community). Springer Nature Experiments provides access to all of these through a single easy-to-use platform, designed to save researchers’ time.

 

  1. Protocols and methods explained

Protocols are “recipes” used in laboratory research to support the design and implementation of reproducible experiments. The step-by-step instruction helps you to recreate an experiment by typically including information on the materials required, equipment and set-up. Methods are new scientific procedures for solving existing problems. Together, these two different types of content are the cornerstone for scientists to successfully conduct their research.

 

  1. Content structure explained

The summary page (e.g. https://experiments.springernature.com/articles/10.1038/nmeth.4104 ) for each protocol and method provides an abstract, version history, figures and videos from the article, and the number of citations the article has received. This information helps you choose the best protocol or method for your work without scanning multiple articles on different sites. When you find one that meet your needs, then click through to the full text, available through HZI Library (if it’s not available via our subscriptions please ask us to get it).

You can evaluate and compare protocols prior to accessing the full-text with the help of protocol landing pages. These summarize key information (e.g. keywords mentioned, article history and citations) which gives you an indication of whether the protocol has been used successfully in other research projects.

 

  1. Artificial Intelligence and text mining technologies for better results

By unique indexing you can quickly find protocols and methods for a particular organism, common and emerging techniques, or videos. The platform uses advanced knowledge models to categorise content based on techniques and organisms – the two most commonly used search categories identified in user research. With the help of artificial intelligence and text mining technologies, these terms are recognised and extracted from the content, enabling you to perform searches and narrow down the results quickly and easily.

 

This announcement is based on https://blogs.ntu.edu.sg/lib-science/2017/10/27/springer-nature-experiments/ & https://sites.tufts.edu/hhslnews/2018/01/02/looking-for-protocols-and-methods-try-springer-nature-experiments/

 
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Protocols.io for sharing and discovering science methods - Montag, 29. Januar 2018

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Dear colleagues,

one of the Sciencetools we recently discovered is protocols.io, an open access platform for sharing and discovering science methods:

  • An open access repository for research protocols
  • A protocol editor featuring a rich set of components such as reagents, timers, software packages, datasets and more
  • A collaborative working environment for research groups
  • A platform for running protocols and recording your progress step by step

The key benefits for researchers are:

  • Enter a new protocol or fork an existing protocol
  • Share protocols privately with colleagues or reviewers
  • Get a DOI for your protocol
  • Publish your protocol to make it easily discoverable

We think it's worth to try it out and spread the word ;-)

 

The CEO and co-founder Lenny Teytelman shared more details and his experiences on http://www.zbw-mediatalk.eu, the blog of ZBW Kiel (shared here with friendly permission under Creative Commons BY-NC-SA 4.0
Creative Commons License ).

 

How does protocols.io and its mobile apps work?

Every protocol starts out privately and can be shared with individual collaborators or groups/organizations. When ready, with a click of a button, the author can make the protocol public and share with everyone. The iOS and Android native apps are particularly useful for laboratory hands-on protocols as they make it possible to “run” any private or public protocol, following the instructions step-by-step and keeping track of any changes in the experiment.

 

 

Many of the public protocols are shared when researchers publish research papers, with links to the detailed recipes on protocols.io from the materials and methods sections of their manuscripts. This helps to increase the reproducibility of the published research, reducing the common but unhelpful “contact author for details” or “we used a slightly modified version of the protocol reported in paper XYZ”.

The platform is open access and is both free to read and free to publish. Our business model is based on charging for non-academic private groups and on charging subscriptions to aggregated and anonymized analytics around the use of protocols and reagents inside them.

 

Who (institutes, researchers) does already take part in protocols.io with her or his science methods?

There are 20,000 – 30,000 scientists viewing the public protocols every month, with traffic from 160-170 different countries according to Google Analytics. We have over 2,000 public and 5,000 private protocols, growing at 400-500 new monthly protocols, thanks to the hundreds of journals that now have protocols.io in the author instructions.

protocols.io-groups

Out of the 500 groups on protocols.io, some of the most active communities are marine viral and protist researchers, genomics researchers, plant biologists, and recently researchers participating in the Human Cell Atlas consortium.

 

The story behind protocols.io

Did a repository similar to protocols.io exist before?

The quest for up-to-date research methods resource is at least several decades old. In 1999, Chris Yoo and co-founders started bioprotocol.com with a million-dollar venture capital investment. Unfortunately, that was just before the dot-com bubble burst and the investors liquidated the company. A few years later, researchers created OpenWetWare which is a predecessor to protocols.io, but was also ahead of its time and too hard for non-computational researchers to use. In 2006, Nature Publishing Group launched Protocol Exchange as an open access repository for science methods.

We got started on protocols.io in 2012, learning from the gaps and mistakes of the previous efforts and taking advantage of the new technology of the web and mobile.

 

Who is behind protocols.io?

The co-founders are myself, Alexei Stoliartchouk (CTO), and Irina Makkaveeva (CFO) who have been very close friends since 2003. Part of the seed for the platform is my experience as a postdoctoral researcher at MIT in 2009. I spent the first year and a half, correcting a single step of a previously published protocol in Nature Methods. The crazy part is that this was not a new method/paper but a correction of something previously published. Hence, I had no way of getting credit for my work and everyone else using the technique would either get misleading results or have to waste one-two years rediscovering the correction.

In addition to the founders, there is a team of engineers, designers, outreach, scientists and business professionals helping to improve and grow protocols.io. The funding comes from a core of 10 private angel investors, support from foundations (Moore Foundation, OPP, CZI) and half a thousand backers who believed in us back in 2014 and contributed to our Kickstarter.

 

What barriers do you or the researchers experience?

One of the biggest challenges for any startup like ours is simply lack of awareness about our existence. You can build the most beautiful and free resource for scientists, but if they don’t know about it, it is useless. So outreach and partnerships are critical for increasing visibility and helping scientists to discover protocols.io.

An even bigger barrier is lack of time. Scientists are some of the busiest people on the planet, and finding 20 minutes to enter a protocol from their notebook or MS Word into protocols.io is not trivial for most. This means that there must be clear and strong benefits for researchers to take the time to explore protocols.io and use it to share their knowledge.

 

What will be your next steps?

There are countless aspects of protocols.io that we are eager to improve and many requests from our users are in our development queue. Listening to our users and delivering the features and improvements that they need is one of the most important goals for this and next year.

We are also eager to start on connecting the protocols directly to the devices that the scientists use. Imagine you need to spin your cells for 30 seconds, but the centrifuge is accidentally set for 3 minutes. Our app should be able to connect to the equipment and alert the researcher to the wrong setting, asking if they are sure they want to proceed.

 
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WICHTIG: Projekt DEAL und Stand der Verhandlungen mit Elsevier für 2018/ DEAL-project & Elsevier - Donnerstag, 14. Dezember 2017

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern hat Axel Plähn, Bibliotheksleiter und OpenAccess-Beauftragter des HZI, via HZI-Mailverteiler folgende Bekanntgabe an Sie gesandt:
„Projekt DEAL und Stand der Verhandlungen mit Elsevier für 2018 / DEAL project and negotiations with Elsevier“.
Diese Bekanntgabe beinhaltet Infos zur Lizensierung & zum Zugriff auf lizensierte (Zeitschriften-)Inhalte und betrifft daher jeden von Ihnen, der/ die gern Artikel einsehen, lesen oder herunterladen möchte. Nähere Infos zum DEAL-Projekt finden Sie auf www.projekt-deal.de/.

Da es einige institutsbezogene Details enthält, ist unsere Bekanntgabe „Projekt DEAL und Stand der Verhandlungen mit Elsevier für 2018 / DEAL project and negotiations with Elsevier“ in unserem Newsbereich im Intranet:

Direktlink: http://intranet-hzi/I/W/BIB/News%20Bibliothek/Projekt%20DEAL%20und%20Stand%20der%20Verhandlungen%20mit%20Elsevier%20f%C3%BCr%202018_DEAL-project%20and%20negotiations%20with%20Elsevier.docx



Mit Ihrem persönlichen wissenschaftlichen Engagement können und sollten Sie das DEAL-Projekt unterstützen, um eine gerechte Wissenschaft - bezogen auf Finanzierung und gerechten Zugriff - zu ermöglichen (siehe Bekanntgabe letzter Abschnitt und https://www.projekt-deal.de/herausgeber_elsevier/).

 

Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit, guten Rutsch und einen guten Start ins Jahr 2018.

 

Mit feierlichen Grüßen,

Ihre Bibliothek

 

--- ENGLISH ---

Dear Colleagues,

Yesterday, Axel Plähn, library director and OpenAccess representative of HZI, sent the following announcement to you via HZI mailing list:
"Project DEAL and status of negotiations with Elsevier for 2018 / DEAL project and negotiations with Elsevier".
This announcement includes information on licensing and access to licensed (journal) content, and therefore applies to any of you who likes to view, read, or download articles. More information about the DEAL project can be found at www.projekt-deal.de/.

As it contains some institutional details, our announcement "Project DEAL and Status of Negotiations with Elsevier for 2018 / DEAL project and negotiations with Elsevier" can be found in our intranet News-section:

Direct link: http://intranet-hzi/I/W/BIB/News%20Bibliothek/Projekt%20DEAL%20und%20Stand%20der%20Verhandlungen%20mit%20Elsevier%20f%C3%BCr%202018_DEAL-project%20and%20negotiations%20with%20Elsevier.docx

 

With your personal scientific commitment, you can and should support the DEAL project to enable equitable science in terms of funding and fair access (see announcement in last section and https://www.projekt-deal.de/herausgeber_elsevier/).

We wish you a nice Advent and Christmas season, a happy new year and a good start into the year 2018.

 

With solemn greetings,

Your library

 
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Scopus PDF Download/ Document Download Manager is only working on IE 10 or IE 11 - Dienstag, 17. Oktober 2017

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Dear colleagues,

please be aware that the PDF Download of articles with its so-called Document Download Manager - which is based on Java - is only possible via Internet Explorer 10 or IE 11 as Java is not supported any more by Firefox, Chrome etc.

The workaround is described in this guide "Scopus PDF Download: How to enable the document download in IE 11"(with screenshots)

There is also currently a minor bug in a recent Scopus update which impacts users with Windows 10 on Internet Explorer 11: the drop-down functions when clicking on the arrow icon (e.g. login) are not working:

Work around:

  • Click on the text, rather than the arrow.
  • Use an alternative browser, i.e. Google Chrome, Firefox or Microsoft Edge.

Elsevier is working on it to fix it (see also https://service.elsevier.com/app/answers/detail/a_id/22430/supporthub/scopus/)

 

Best regards

your library team

 
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PNAS: Reduced APCs and reduced Open Access-fee for HZI staff members - Mittwoch, 26. Juli 2017

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Wissenschaftler von Institutionen, die am DKFZ-PNAS-Konsortium teilnehmen, bekommen reduzierte APC’s (article processing charges) und eine reduzierte OpenAccess-Gebühr.

PNAS-logoAutoren, die in PNAS publizieren, können mittels einer OpenAccess-Gebühr ihren Artikel sofort allen Lesern frei zur Verfügung zu stellen. Ohne OpenAccess-Option gibt es eine 6-monatige Paywall, in der der Artikel nicht kostenfrei zugänglich ist. Der Standardpreis für das sofortige Open Access beträgt $ 1.450, während der ermäßigte Preis für Autoren von einer Institution mit einer aktiven Website-Lizenz $ 1.100 beträgt (was der Preis für HZI-Mitarbeiter wäre, da HZI ein institutionelles Mitglied des DKFZ-PNAS-Konsortiums ist. Aufgrund der institutionellen Mitgliedschaft hat jeder HZI-Mitarbeiter direkten Zugang zum PNAS-Journal und anderen PNAS-Inhalten.)

Wenn ein Artikel zur Veröffentlichung ausgewählt ist und die Autoren Open Access wählen, wird geprüft, ob die Institution in der Abonnentendatenbank enthalten ist. Ist dies der Fall, wird die reduzierte Open-Access-Gebühr angewendet.

Alle Autoren, unabhängig vom Abonnementstatus ihrer Institution, unterliegen den PNAS Standard-Veröffentlichungsgebühren, die je nach Artikelart, die sie bei der Einreichungsphase wählen, variieren.

Im Folgenden finden Sie einige Seiten, die ihre Möglichkeiten erklären:

Publication fees: http://www.pnas.org/site/authors/procedures.xhtml#fees

Open Access: http://www.pnas.org/site/subscriptions/open-access.xhtml

Herzliche Grüße

Ihre Bibliothek

 

--- ENGLISH ---

Scientists from institutions participating in the DKFZ-PNAS consortium receive reduced APC's (article processing charges) and a reduced OpenAccess-fee.

Authors that publish with PNAS have the option of paying an Open Access fee to make their article immediately available to all readers. Otherwise, there is a 6 month paywall. The standard rate for immediate Open Access is $1,450 while the discounted rate for authors from an institution with an active site license is $1,100 (which would be the price for HZI staff members as HZI is an institutional member of the DKFZ-PNAS-Consortium. As institutional member each HZI staff member has access to the PNAS-journal and other PNAS content).

If an article is selected for publication and the authors add Open Access, the printer will cross reference their affiliations with the subscriber database. If they find a match, they’ll apply the discounted Open Access fee.

All authors, regardless of their institution’s subscription status, are subject to PNAS standard publication fees, which vary depending on the article type they choose at the submission stage. Below are some pages explaining their options.

 

Publication fees: http://www.pnas.org/site/authors/procedures.xhtml#fees

Open Access: http://www.pnas.org/site/subscriptions/open-access.xhtml

 

Best regards

your library team

 
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Lesenswert: Laborjournal-Sommeressays/ worth to read: Laborjournal-summer essays - Mittwoch, 19. Juli 2017

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Sommerausgabe des Laborjournals umfasst lesenswerte Essays mit interessanten Ideen, kritischen Gedanken und guten Thesen rund um die Welt der biomedizinischen Forschungslandschaft und Wissenschaft allgemein. Auf einige ausgewählte Essays möchten wir nun kurz eingehen:

Stephan Feller eröffnet sein Essay „Jenseits des Hamsterrads“ mit den Worten:           „Was kommt heraus, wenn man mit der Schrotflinte in alle möglichen Ecken des Wissenschaftsbetriebs feuert? Ein Trümmerhaufen. Aber daraus erwachsen auch Verbesserungsvorschläge“. Feller kritisiert die Herangehensweise mancher Wissenschaftler, die kleinste veröffentlichbare Einheit neu zu definieren, um die Paperanzahl zu steigern und Impact-Punkte zu sammeln. Dies ist ein, von der Wissenschaftspolitik selbst geschaffenes Problem, da „leistungsorientierte“ Gehälter über das Einwerben von Fördermittel und ein möglichst hoher Impact definiert werden –ImpactFaktoren, z:b. Journal Impact Factor, CiteScore etc. sind übrigens „Messgrößen, die [..]  alle von kommerziellen Anbietern mit eigener Agenda in ziemlich intransparenter Weise generiert werden und durchaus fehlerbehaftet sind“. (Details in Casadevall A, Fang FC. 2014. Causes for the persistence of impact factor mania. - mBio 5(2):e00064-14. doi:10.1128/mBio.00064-14, Full text.) Feller kritisiert auch die Tendenz zum „Abkürzen“, also das Reduzieren von Kontrollen und das Weglassen relevanter experimenteller Details. Eine weitere Misere ist, dass viele veröffentlichte Forschungsarbeiten teilweise oder komplett unreproduzierbar sind.

Hanno Würbel vertieft in „Die Reproduzierbarkeitskrise und das Missverständnis von der Labormaus als Messinstrument“ das Thema der Reproduzierbarkeitskrise. Würbel betont „Je rigoroser die Versuchsbedingungen standardisiert werden, desto stärker fallen nicht-standardisierte Unterschiede zwischen Wiederholungsversuchen ins Gewicht.“ Weiterhin argumentiert Würbel und belegt dies anhand einer Studie, dass Multi-Labor Studien der unmittelbarste Test für Reproduzierbarkeit sind.

In Science, Fast and Slow beschreibt Ruth Müller, dass Forschung immer schneller neues Wissen publizieren soll und veranschaulicht, wie sich diese Beschleunigung auf das Arbeiten und Denken von Jungwissenschaftlern auswirkt. Beschleunigung  wird besonders im Kontext einer immer stärker an Impact-Metriken orientierten  Bewertungskultur in Forschung und Wissenschaft wahrgenommen. Wie sich dies suf die Arbeits- und Denkweise auswirkt, beschreibt Müller eindrucksvoll in Ihrem Essay, dass auf Ergebnisse einer durchgeführten Studie beruht.

Unser Potsdamer Kollege Heinz Pampel beschreibt in „Open Access – die Transformation gestalten“, wie die Transformation zu OpenAccess entwickelt werden sollten und welche Voraussetzungen innerhalb der Einrichtungen geschaffen werden müssen. Die von Pampel beschriebene OpenAccess-Transformation bringt vielfältige Herausforderungen mit sich, die tief in die institutseigenen Prozesse eingreifen, sodass OpenAccess von allen Beteiligten mitgestaltet werden und auch zur Chefsache werden muss: „So werden zum Beispiel in einem, durch das Geschäftsmodell der APCs [article processing charges] geprägten Open-Access-Publikationssystem die Ausgaben für publikationsstarke Institutionen höher sein als für Einrichtungen, bei denen wenig publiziert wird.“ Pampel beschreibt, welche Bedeutung eigenverlegerische Tätigkeiten zukünftig haben sollten und geht auf einige Praxisbeispiele, unter anderem auch Förderorganisationen, ein. Mit Blick auf das bald anlaufende europäische Forschungsrahmenprogramm FP9 wurde die Diskussion um „responsible metrics and evaluation for open science“ lebhafter und dynamischer: Eine, von der EU-Kommission geschaffene Expertengruppe schlägt vor, auf neue und offene Metriken zu fokussieren, um die Bedeutung des Journal Impact-Faktors zu reduzieren (Details zu Inhalten und Zielen der Expertengruppe hier,Final Report 2017 „Next-generation altmetrics: responsible metrics and evaluation for open science ) Dies verdeutlicht, dass der Wandel hin zu Open Science an immer stärker an Bedeutung gewinnt. Innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft arbeitet eine Expertengruppe „Helmholtz Open Science“ an der Gestaltung dieses Prozesses. Die Vorteile von Open Science werden im Positionspapier der Helmholtz-Gemeinschaft aufgezeigt: Der offene, das durch wenige finanzielle, technische und rechtliche Hürden behinderte Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen wie Publikationen, Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software

[a]] erweitert die Transparenz,

[b)] verbessert die Verfahren der Qualitätssicherung und 

[c)] erhöht durch eine verbesserte Informationsversorgung die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft.

Open Science dient somit auch der Verbesserung der guten wissenschaftlichen Praxis. Darüber hinaus fördert Open Science den Wissenstransfer in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.“

Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Essays (Gesamtübersicht aller deutschen Essays in Tabelle, Website-Übersetzung in Englisch z.B. via http://free-website-translation.com/?de möglich).

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer und viel Spaß beim Lesen –online oder als Printjournal in unserer Zeitschriftenauslage/ Leselounge.  

 

Übersicht

Laborjournal „Sommeressays“ (Heft 7-8, 2017)

Stephan Feller:

Jenseits des Hamsterrads –
Unser Wissenschaftssystem ist ein Trümmerhaufen

Jürgen Mittelstraß:

Exzellenz und Mittelmaß –
Ohne breites Mittelmaß in der Forschung gibt es keine Exzellenz

Jürgen Mittelstraß:

Schaffen Forschungsverbünde besseres Wissen? –
Fünf flotte Thesen

Klement Tockner:

Wissenschaft in Umbruchszeiten –
Untergraben globale Veränderungen die wissenschaftliche Freiheit?

Hanno Würbel:

Die Reproduzierbarkeitskrise und das Missverständnis
von der Labormaus als Messinstrument

Hildegard Mack:

Forschungsaufenthalt im Ausland –
tatsächlich ein zwingendes Karrieresprungbrett?

Björn Brembs:

„Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert…“ –
Das Prekariat der Befristeten an den Unis wächst. Neue Lösungen bitte!

Ruth Müller:

Science, Fast and Slow–
Wie die Beschleunigung der Wissenschaft deren Kultur verändert

Heinz Pampel:

Open Access – Die Transformation gestalten–
Wie der Wandel des wissenschaftlichen Publikationssystems gelingen könnte

Florian Markowetz:

„All Biology is Computational Biology“–
Computer-basierte Ansätze werden eine neue Synthese der Biologie auslösen

Jörg Hacker:

Genome Editing, die nächste Revolution der Biotechnologie–
Die Wissenschaft muss deren Chancen und Risiken differenziert darstellen

Martin Grube:

Einfach mal „ins Blaue" entdecken–
Wie planbar soll Grundlagenwissenschaft sein?

Ulrike Kaltenhauser:

Das Beziehungsgeheimnis–
Warum Netzwerke Leben und Karriere vereinfachen

Siegfried Bialojan:

Innovation als treibende Kraft–
Die Biotechbranche floriert, doch Angst vor Risiko behindert den Aufschwung

Markus Enzelberger:

Ohne langen Atem geht es nicht–
Warum Arzneimittel-Entwickler in 15-Jahres-Zeiträumen rechnen

Olaf Wolkenhauer:

Auf der Suche nach Regeln und Ausnahmen–
Die Komplexität biologischer Systeme zwingt Systembiologen zur Abstraktion

José Guzmán,
Gaston Sendin &
Peter Jonas:

Patch-Clamp 2.0–
Neue Patch-Clamp-Techniken verbinden molekulare Prozesse mit Verhalten

Detlef Weigel &
Patricia Lang:

Geneditierung in der Pflanzenzüchtung –
Welches Regelwerk soll für geneditierte Pflanzen gelten?

---ENGLISH –-

 

Dear Colleagues,

The summer edition of the Labor Journal includes essays worth reading with interesting ideas, critical thoughts and good theses concerning the world of biomedical research landscape and science in general. We would like to comment on some selected essays:

 

Stephan Feller opens his essay "Beyond the Hamster Wheel" with the words: "What comes out when one shoots with the shotgun in every possible corner of science? A pile of rubble. But this also leads to improvements." Feller criticizes the approach of some scientists to redefine the smallest published unit to increase the number of papers and collect impact points. This is a problem created by science policy itself, since "performance-oriented" salaries are defined by the acquisition of funding and the highest possible impact. Impact factors, e.g. Journal Impact Factor, CiteScore etc. incidentally "[...] are all generated by commercial vendors with their own agenda in a fairly non-transparent way and are quite fault-prone".(Details in Casadevall A, Fang FC. 2014. Causes for the persistence of impact factor mania. - mBio 5(2):e00064-14. doi:10.1128/mBio.00064-14,Full text.) Feller also criticizes the tendency to "cut short", i.e. to reduce control and to omit relevant experimental details. Another misery is that many published research papers are partially or completely unreproducible.

 

Hanno Würbel deepens this issue of the “reproducibility crisis” in "The reproducibility crisis and the misunderstanding of the laboratory mouse as a measuring instrument". Würbel emphasizes "The more rigorously the test conditions are standardized, the more non-standardized differences between repeat tests are important." Furthermore Würbel argues and demonstrates by means of a study that multi-laboratory studies are the most direct test for reproducibility.

 

In "Science, Fast and Slow", Ruth Müller describes that research is to publish new knowledge more and more quickly, and illustrates how this acceleration affects the working and thinking of young scientists. Acceleration is perceived particularly in the context of an evaluation culture increasingly oriented towards impact metrics in research and science. How this affects the working and the way of thinking, Müller describes impressively in her essay that is based on the results of a study carried out.

 

Our colleague in Potsdam, Heinz Pampel, describes in "Open Access - shaping the transformation" how the transformation to OpenAccess should be developed and what pre-conditions have be established within the institutions. The OpenAccess transformation described by Pampel brings with it a wide range of challenges, which deeply interfere with the institute's own processes, so that OpenAccess has to be co-designed by everyone involved and also become a top priority: "For example, in a business model developed by APCs [article Processing charges], the expenditures for institutions that are strong in publication can be higher than for institutions where little is published." Pampel describes the importance of future self-publishing activities and gives current Best practice-examples, including funding organizations. With a view to the upcoming European FP9 research program, the discussion about "responsible metrics and evaluation for open science" became more lively and dynamic. An expert group created by the EU Commission proposes to focus on new and open metrics to reduce the relevance of the Journal Impact Factor (details on the content and objectives of the expert group, Final Report 2017 here). This makes clear that the change to Open Science is ongoing and becomes more and more important. Within the Helmholtz Association an expert group "Helmholtz Open Science" is working on the design of this process. The benefits of Open Science are highlighted in the Helmholtz Association's position paper: "The open, restricted access to scientific results such as publications, research data and scientific software through a few financial, technical and legal hurdles
[a)] extends the transparency,
[b)] improves quality assurance procedures and
[c)] enhances the performance of science through improved information provision.
Open Science also serves to improve good scientific practice. In addition, Open Science promotes knowledge transfer in society, business and politics. "


This is only a small taste of the essays (overview of the essays in German above, in English here, translated by Free-website-translations, which you can also use to translate each essay)

 

We wish you a nice summer and enjoy reading -online or as a print journal in our journal display / reading area.

 

Best regards,

Your library team

 
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NEW: Browsen durch die Online-Zeitschriften mit BrowZine / Browse e-Journals via BrowZine - Dienstag, 20. Juni 2017

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NEU: Browsen durch eJournals mit BrowZine (auch auf Mobilgeräten via App) - Vorstellung am 26. 6. 2017 (10-11 Uhr, W.052 ) im App-Club Browzine-Geräteauswahl.png

BrowZine ist eine Anwendung für die komfortable Suche und Nutzung der eJournals (nutzbar auf Smartphone, Tablet, Kindle oder auch Laptop/ PC). BrowZine ermöglicht den schnellen Zugriff auf Tausende lizensierte Zeitschriften und das Suchen nach thematisch passenden Zeitschriften.

Mit BrowZine können Sie:
• Ihre Lieblingszeitschriften in Ihrem eigenen virtuellem Regal "My Bookshelf" ablegen (zuvor Browzine-Konto eröffnen),
• thematisch ähnliche Zeitschriften finden
• durch die neuesten Inhaltsverzeichnisse blättern und
• laden Sie sich interessante Artikel herunter.
• zahlreiche Zusatzfunktionen nutzen (siehe „Was bietet BrowZine?“)

Kurzvideo "Getting started with Browzine"


1. Download der App für Android, iOS oder Kindle Fire über Apple App Store, Google Play Store oder Amazon App Store oder öffnen Sie BrowZine im Browser am PC/Laptop.
2. Wählen Sie bei "CHOOSE MY LIBRARY" die Institution „Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH“ aus, damit Ihnen unsere lizenzierten Zeitschriften in Browzine angeboten werden
3. zur Nutzung der Funktionen "My Bookshelf" und "My Articles" können Sie ein persönliches BrowZine-Konto anlegen
4. Die eJournals können thematisch oder nach ImpactFaktor sortiert oder alphabetisch über den Titel gesucht werden.
5. Das Anklicken des Zeitschriften-Covers führt zu den aktuellen Inhaltsverzeichnissen und den jeweiligen pdf-Files einzelner Artikel.

Erfahren Sie mehr im App-Club, den wir am Montag, den 26. 6. 2017 mit der  Vorstellung der BrowZine-App starten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Rückmeldungen sowie weitere Ideen und App-Vorschläge! :-)

 

Herzliche Grüße

Ihre Bibliothek

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NEW: Browse eJournals via Browzine NEW: Browse e-Journals via BrowZine (for mobile devices via App)

- presented in App-Club on 26. June 2017 (10 a.m - 11 a.m., W0.52)

 

BrowZine Browzine-Geräteauswahl.pngis an Application for the convenient search and use of eJournals (usable on Smartphone, Tablet, Kindle & Laptop/ PC). Browzine enables a fast access to thousands of our licenced eJournals and shows related eJournals.

With BrowZine you can
• Place your favorite magazines in your own virtual shelf "My Bookshelf" (at first: register for an Browzine account),
• find thematically matching / related eJournals
• browse through the recent tables of content and
• download interesting articles.
• use numerous additional features

Introductional video "Getting started with Browzine"

 

  1. Download the free app for Android, iOS or Kindle Fire via the Apple App Store, Google Play Store or Amazon App Store or open BrowZine in your Browser at PC/ Laptop.
  2. Please select from "CHOOSE MY LIBRARY" the institution "Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH" to get our licensed journals in Browzine displayed 
  3. To use the "My Bookshelf" and "My Articles" functions create a personal BrowZine-account.
  4. The eJournals can be sorted thematically or by ImpactFaktor or searched alphabetically for the title.
  5. Clicking on the journal cover leads you to the table of contents of the current issue and the respective pdf files of individual articles.

 

Learn more at the App-Club, which will be launched on Monday 26th June  2017 (10-11 a.m. in W0.52) with the introduction of the BrowZine app. We look forward to your participation and your feedback, as well as further ideas and app suggestions!  :-)

 

Best regards

your library team

 

 
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NEW: Reaxys als Test-Abonnement bis 6. Juli 2017 - bitte testen! - Mittwoch, 7. Juni 2017

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Reaxys-WEBINAR (14. Jun 2017, 14-15Uhr/ 2-3 p.m. - Link in Einladungsmail/ Link in invitation mail & calendar details above)

The New Reaxys: Inspired by Customers, Technology and the Future   Ab sofort steht Ihnen im HZI-Netz (inkl. HIPS) die Datenbank       als Testzugang bis zum 6. Juli 2017 zur Verfügung.

Die Datenbank REAXYS ist für Wissenschaftler der Fachgebiete Chemie, Biologie, Pharmazie, Physik, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Materialwissenschaften und Mineralogie eine wichtige Informationsquelle.

Reaxys ermöglicht die Recherche von:

- mehr als 105 MILLIONEN organischen, anorganischen und metallorganischen Verbindungen (darunter auch Legierungen, Mischungen, Gläser, keramische Materialien und Minerale)
- mehr als 44 MILLIONEN chemischen Reaktionen
- mehr als 500 MILLIONEN publizierten experimentelle Eigenschaften.

 

Reaxys umfasst die (früheren) Datenbanken

  • Crossfire Beilstein (beinhaltet die Druckausgabe "Handbuch der organischen Chemie" von K. F. Beilstein)
  •  Crossfire Gmelin (beinhaltet die Daten des gedruckten Gmelin (Organometallchemie und anorganische Chemie) seit 1771) und
  •  Patent Chemistry Database.

Reaxys bietet Informationen über organische, anorganische und metallorganische Verbindungen mit Strukturen, physikalischen Daten und chemischen Eigenschaften (Reaktionen) sowie der zugehörigen Literatur ab 1771, ausserdem Patente (WO, EP, US) aus Life Sciences und organischer Chemie. Zu jeder Substanz können mehr als 400 verschiedene chemische Informationen oder physikalische Eigenschaften, sowie pharmakologische, toxikologische und ökologische Daten verzeichnet sein, die mit der entsprechenden Literatur verknüpft sind.

Sie erreichen Reaxys über die Homepage der HZI-Bibliothek (Webseite Datenbanken, 3. Reaxis)
oder über diesen Reaxys-Direktlink (Testzugang bis 6. Juli 2017).

Erfahren Sie mehr

 

Bitte testen Sie Reaxys (bis 6. Juli) : Wie finden Sie Reaxys?

Ob Reaxys nach dem 6. Juli 2017 weiter lizensiert wird, hängt von Ihrem Bedarf und den finanziellen Möglichkeiten ab, daher freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung (auch im Vergleich zu SciFinder).

 

Reaxys as a Trial Subscription until 6th of July 2017

The New Reaxys: Inspired by Customers, Technology and the Future Dear colleagues,

From now on, Reaxys is available to you in the HZI network (including HIPS) as a test subscription until 6 July 2017.
The database REAXYS is an important source of information for scientists from the fields of chemistry, biology, pharmacy, physics, process engineering, biotechnology, materials science and mineralogy.

 

Reaxys  allows you to search for:
- more than 105 MILLIONS organic, inorganic and organometallic compounds (including alloys, mixtures, glasses, ceramic materials and minerals)
- more than 44 MILLION chemical reactions
- more than 500 million published experimental properties.


Reaxys comprises the (former) databases:

Crossfire Beilstein (contains the print edition "Handbuch der organischen Chemie" by K. F. Beilstein)
Crossfire Gmelin (contains data of the printed Gmelin (organometallic chemistry and inorganic chemistry) since 1771) and
Patent Chemistry Database.

Reaxys provides information on organic, inorganic and organometallic compounds with structures, physical data and chemical properties (reactions) as well as related literature since 1771, as well as patents (WO, EP, US) from life sciences and organic chemistry. For each substance, more than 400 different chemical information or physical properties, as well as pharmacological, toxicological and ecological data may be listed which are linked to related literature.

You can access Reaxys via the homepage of the HZI library (webpage “Databases”, 3. Reaxis) or via this Reaxys-direct link (test access until July 6, 2017).


Learn more on Reaxis:

Please test Reaxys (until July 6): How do you like Reaxys?
Whether or not Reaxys is licensed after July 6, 2017 depends on your needs and the financial possibilities, so we are looking forward to your feedback (also compared to SciFinder).

 
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NEW: Learn more about Apps in the App-Club – Thursday, 11. May 2017 - Donnerstag, 11. Mai 2017

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Liebe Kolleg(inn)en,

wir möchten Sie zu folgender Veranstaltung einladen:

NEU: Erfahren Sie mehr über Apps im “App-Club”

 

Join the App-ClubSie können nicht ohne Smartphone/Tablet leben?

Würden Sie gern mehr darüber erfahren, wie Sie es für Ihre Arbeit nutzen können?
Die HZI-Bibliothek lädt Sie ein, über nützliche Apps für die wissenschaftliche oder administrative Arbeit zu diskutieren. Erfahren Sie mehr über Apps, die Ihre Forschung/ Arbeit mobil und flexibel gestaltet in einem neu gegründeten App Club*!

 

We plan to have a first meeting of the App-Club in approx. 2 weeks at 17.30 in W0.52.

 

Bevor  wir Termine festlegen, würden wir gern Ihr Feedback erhalten:

  • Würden Sie gern teilnehmen?
  • Wie oft sollen die Treffen sein?
  • Welcher Tage passt Ihnen am besten?

Bitte teilen Sie uns dies bis zum 15. Mai mit:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScCzB_Xqx4j4z1R_yMcV6m5talaoL8tGo0Ohzm3WDwRLx6axg/viewform?usp=sf_link

 

Kennen oder nutzen Sie eine bestimmte App oder haben Sie von einer gehört, die für Ihre Kollegen von Interesse sein könnte? Geben Sie es weiter! Lassen Sie es uns einfach wissen, indem Sie auf diese E-Mail antworten.

 

Wir freuen uns auf Sie!

(*ALLE Interessierte sind eingeladen, am App-Club teilzunehmen: Wissenschaftler/ Studenten/ Administration/…, Mobilgerät oder nicht)

 

Herzliche Grüße,

HZI Bibliothek

DO IT team

PS: Besonderen Dank an die DO-ITs für Ihre Ideen und Unterstützung und an Marius H. fürs Gestalten des App-Club-Logos!

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NEW: Learn more about Apps in the “App-Club”

Can’t live without your smartphone/tablet?

Would you like to know more about how to use it for your work?
HZI library invites you to discuss useful Apps for scientific or administrative work. Learn more about Apps, which can keep your research/work mobile and flexible, in a newly-offered App Club*!

 

We plan to have a first meeting of the App-Club in approx. 2 weeks at 17.30 in W0.52.

 

Before we fix the dates we would like to have your feedback:

  • Would you like to join?
  • How often would you like to meet?
  • Which day would be the best for you?

 

Therefore, please fill in the short survey till 15th of May https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScCzB_Xqx4j4z1R_yMcV6m5talaoL8tGo0Ohzm3WDwRLx6axg/viewform?usp=sf_link

 

Do you know or use a specific app or have you heard of one that can be useful for your colleagues? Feel free to share! Just let us know about it just by replying to this email.

 

We are looking forward to hearing from you!

(*ALL interested people are invited to join the App-Club: scientists/ students/ administration/…, mobile device or not.)

 

Best,

HZI Library

DO IT team

BTW: Special thanks to the DO-ITs for the ideas and support and to Marius H. for creating the App-Club-icon!

 

 
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Mendeley Premium Seats ends (30.3.)-> to benefit from Mendeley Premium upgrade NOW ;-) - Mittwoch, 29. März 2017

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Liebe Kolleg(inn)en,

Die Upgrademöglichkeit zu MendeleyPremium als Schnupperangebot endet am 30. März – mit dem Upgrade können Sie die Premium-Funktionen so lange nutzen bis Sie Ihre Mailadresse in Ihrem Mendeley-account verändern

Details auf https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/en-us/services/sciencetools/focusmendeley.aspx (Die Premium-Funktionen wie Speicherkapazität, Gruppengröße etc. sind kürzlich sogar noch erweitert worden, diese Angaben auf der Seite werden noch auf den aktuellen Stand gebracht)

 

-Wenn Sie Endnote favorisieren, können Sie natürlich auch Endnote via Campuslizenz nutzen, see https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/de-de/services/sciencetools/focusendnote.aspx, im Bereich „Sciencetools“

 

Wenn auch Sie noch upgraden möchten, antworten Sie bitte mit “Mendeley Premium Seats” im Mailbetreff und Sie erhalten weitere Infos zum Upgrade.

 

PS: Danke an alle, die heute an der Scopus-/Mendeley-Einführung teilgenommen haben und herzlichen Dank für Ihre Fragen, Kommentare und die angeregte Diskussion.

Die Quick Reference Guides für Mendeley und Scopus finden Sie in unserer Linksammlung https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/de-de/services/links.aspx , section “2)Hilfeseiten zu bestimmten Produkten / Help for specific products”

 

Herzliche Grüße

Ihre Bibliothek

 

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Dear colleagues,

the upgrade-option for Mendeley Premium is ending on 30th of March – if you have already upgraded or if you upgrade now, you can keep the Premium features as long as you don’t change your institutional mail address in your Mendeley account.

More details at https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/en-us/services/sciencetools/focusmendeley.aspx (the premium features such as storage space, group size etc. were enhanced recently, these details at page “Focus: Mendeley” will be updated soon)

 

- Of course, if you prefer Endnote you can also use Endnote via our campus licence, see https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/de-de/services/sciencetools/focusendnote.aspx, in the section Sciencetools)

 

If you want to upgrade just answer with “Mendeley Premium Seats” as mail subject and you get further instructions.

 

 

PS: Thanks to those who joint today our Scopus-/Mendeley-introduction and many thanks for your questions, comments and the fruitful discussion.

The quick reference guides for Mendeley and Scopus can be found in our link collection https://helmholtz-hzi.bibliotheca-open.de/de-de/services/links.aspx , section “2)Hilfeseiten zu bestimmten Produkten / Help for specific products

Best regards,

your library team

 
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Scopus & Mendeley-Einführung am 28. März 2017 /Scopus & Mendeley-introduction on 28. March 2017 - Dienstag, 7. März 2017

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

SCOPUS ist für die Forschungsschwerpunkte des HZI die größte und umfangreichste Literaturdatenbank und besitzt seit dem letzten Update einige interessante Funktionen (neu: CiteScore, überarbeitet: Search Analyzer).

Wenn Sie SCOPUS und die Literaturverwaltungssoftware MENDELEY genauer kennenlernen und Ihr wissenschaftliches Arbeiten verschlanken möchten, nehmen Sie an unserer kostenlosen Infoveranstaltung teil (siehe Poster-Ankündigung unten):

am 28. März 2017

von 10 Uhr bis 11.30 Uhr (HZI)

in X1.04 (Forum - Raumänderung!)

 

oder beim Twincore

am 28. März 2017

von 14 Uhr bis 15.30 Uhr (Twincore)

im Seminarraum 0.02

 

Eine Software-Trainerin von Elsevier wird die Inhalte, die Funktionsweise, die Recherche- und Einsatzmöglichkeiten vorstellen und Tipps und Tricks zu SCOPUS und MENDELEY verraten.

Zudem werden Ihre individuellen Fragen beantwortet.

Besonderer Appetizer: Nur noch bis zum 30. März 2017 ist ein Upgrade zu MENDELEY Premium möglich. Details hierzu erfahren Sie innerhalb der Veranstaltung oder auf „Focus Mendeley“.

Bitte registrieren Sie sich mit einer kurzen E-Mail (mit Nennung des Veranstaltungsortes) an mich, Steffi.Schulz@helmholtz-hzi.de, damit wir die Anzahl der Teilnehmer einschätzen können.

Herzliche Grüße

Ihre Bibliothek

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Dear colleagues,

Scopus is the largest publications database for the research targets of HZI and contains additional interesting features (new: CiteScore, improved: Search Analyzer) since the last update. If you want to get to know more about SCOPUS and MENDELEY (the free reference manager) in order to streamline your scientific work you can take part in this event (see Poster-announcement below):

 

on 28. March 2017

from 10 a.m. to 11.30 a.m. (HZI)

in X1.04 (Forum - room changed)

 

or at Twincore:

on 28. March 2017

from 2 p.m. to 3.30 p.m. (Twincore)

in Seminar room 0.02

 

A software trainer from Elsevier will present the content types, the functionalities, the search functions and possible fields of application and will provide tips and tricks on SCOPUS and MENDELEY.

Special appetizer: Only until 30. March 2017 an upgrade to MENDELEY Premium will be possible. Further details will be presented during the event or at „Focus Mendeley“.

Please register with a short E-Mail (with event place) to me, Steffi.Schulz@helmholtz-hzi.de so that we can estimate the number of participants

The lecture will be in German or English and the database interface is in English so it should be no problem for you to follow. Questions in English are also possible.

 

Best regards

Your library team

(see Poster-announcement below)

Poster-Announcement Scopus-Mendeley on 28th March 2017

 
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Discover the elements - Montag, 6. März 2017

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On February 8 was the 183rd birthday of Dmitri Ivanovich Mendeleev, the father of the Periodic Table of the chemical elements. To celebrate the anniversary TED-Ed launched 2014 a clickable periodic table with videos on every element.

This periodic videos contain facts on almost all chemical elements. Moreover, for each element exists a video lesson as well as questions, and additional resources and a discussion board. Thus, students will be able to watch the video and use the TED Ed platform to engage with its content.

The purpose of this period table is to provide students with both a refresher and a study aid to help them better understand the different chemical elements and their properties.”

This interactive periodic table is a fruit of a partnership between TED-Ed and Brady Haran, who is the creator of the YouTube channel Numberphile.

Other useful periodic tables that can be used as chrome extension are described at http://www.educatorstechnology.com/2016/02/3-handy-periodic-tables-for-science.html

 

Of course, we have also books on the elements – for example:

Gray, T.: Die Elemente : Bausteine unserer Welt (shelf number: AC-10 91) – read more on http://www.bausteine-unserer-welt.de/

Ternes, Waldemar: Biochemie der Elemente (shelf number: AC-20 18)

 

Original blogpostings:

http://www.educatorstechnology.com/2014/10/ted-ed-new-interactive-periodic-table.html

https://scholarlykitchen.sspnet.org/2017/02/10/meet-the-elements/

 
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Some tips regarding publishing a journal article - Dienstag, 31. Januar 2017

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If you write your very first research paper:

If you write your first research paper this article "How to write your first research paper" (published 2011 in Yale Journal of Biology and Medicine) might be worth to read.

 

If you finished your paper manuscript:

We recommend the following procedure if you want to publish an article:

 

  • select the appropriate journal: 
    • regarding quality: Please check which journal is suitable for you/ your paper. You can select an appropriate journal according to quality criteria that indicate how good a journal is.

Please check if a journal is a high-quality journal and not a fraudulent journal/ hijacked journal - checklist "Clues to quality of journals"

 

 

  • Submit your article: Submit your publication to the journal of your choice. Please indicate in case of an institutional membership (see HZI and OpenAccess) the HZI as a member institution.

 

  • => find the whole recommended approach here

 

When you submitted a paper and got the reviewers' comments:

Almost certainly you'll be required to revise your manuscript at least once before your paper is published. Deborah Lupton - a Centenary Research Professor at University of Canberra - has compiled a list of tips for those of you who have been asked to revise the article: 

  1. Take a deep breath. No-one likes to have their precious writing critiqued, and it can be very easy to feel defensive and annoyed. But remember a condition of academic writing is that we expose ourselves to critique. We must learn to accept this and realise how the review process can help us.
  2. Feel gratitude for the work performed on your behalf by the reviewers and editors. Although you may not like some of their feedback, nearly all (and yes, there are some nasty exceptions) have reviewed your work in the spirit of academic generosity and have taken precious time from their own work to do this. If they have performed the review constructively, they deserve your thanks and appreciation.
  3. See the revision process as a way to make your work the best it can be, and a challenge to push yourself to improve it.
  4. If the editor has given you a decision of ‘revise and resubmit’, always attempt this, however extensive the work required of you. There is a very good chance that if you revise your article competently it will be accepted.
  5. If the editor has rejected your article, acknowledge your inevitable feelings of disappointment and frustration (or even murderous rage!) but then move on. Think about where else you can resubmit it. Consider first the comments made by the reviewers and decide whether you should address some of these before submitting elsewhere to enhance your chances of success next time around.
  6. Bite the bullet. Try not to leave the revisions or submission to another journal too long – it can be easy to keep putting this job off, but it must be done!
  7. If the article has been written with other authors, decide who will take leadership on the revisions. This should usually be the person who led the writing of the original manuscript. The lead author should take on as much of the revision work as they can, and then share the revised version with the other author/s for their contributions and feedback.
  8. Block out a good chunk of time in which you will be able to begin work on the revisions. Choose a time of day if possible at which you know you will be feeling the most mentally alert. There is no denying that you have a demanding task ahead of you.
  9. Don’t rush things. Take as much time as you need to complete it properly.
  10. Now that you are mentally prepared … go back and read your submitted manuscript. You will most likely have forgotten most of what you wrote and this is a good chance to read it with fresh eyes.
  11. Then go back to the email from the journal editors with the reviewers’ comments. Copy and paste the reviewers’ comments in to a new Word document. Then go through and isolate each comment which suggests or requests a revision. Then read each comment carefully.
  12. Start to go through your original manuscript and begin addressing those points you think require revisions. It is often easiest to address the minor revisions first. In your ‘response to reviewers’ document, write your responses under each separate point as you go. Your response should explain the changes you have made. If you disagree with a suggested change, you are entirely within your rights to state this and explain why.
  13. Highlight changes in your manuscript with bold or coloured highlighting so that the editor and reviewers can easily see where you added or significantly altered material. Don’t use the track changes function (unless this has been specifically requested by the editor), as track changes can leave the manuscript looking very messy and difficult to read.
  14. Once you think you have conducted the revisions to the best of your ability, put the revised version aside for at least a day. Come back to it and read it through again. Read your ‘response to reviewers’ document again. Make any further changes you deem necessary.
  15. Take another deep breath … and resubmit your article. Good luck!

("15 top tips for revising journal articles" was originally posted at: https://simplysociology.wordpress.com/2017/01/10/15-top-tips-for-revising-journal-articles/ )

 

 

 

 

 
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Endnote.Kurse von Alfasoft (externes Angebot) - Donnerstag, 19. Januar 2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr, Gesundheit und Glück!

Für Endnote gibt es wieder externe Schulungen der Firma Alfasoft.

Alfasoft schreibt in deren Ankündigung:

„Sehr gerne möchten wir Sie auch 2017 bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit (mit und ohne EndNote) unterstützen.
Dies können Sie in unseren Kursen lernen:

EndNote:

  • Einführung in EndNote
  • Die EndNote-Datenbank
    • Anlegen einer Datenbank, Sortierung, Suche in der Datenbank
    • Eingabe neuer Daten, Bearbeitung von Daten
    • Online-Recherche in Fachdatenbanken und Bibliotheken
    • Umgang mit PDF-Dateien; Import und Weiterverarbeitung in EndNote
  • Cite While You Write in Word
    • Zitieren mit EndNote in Word
    • Termlisten
    • Bearbeitung von Output Styles
  • EndNote Preferences; Anpassung der Datenbankstruktur und weitere Einstellmöglichkeiten
  • Arbeiten im Team mit und ohne EndNote Online


EndNote für Mediziner:
In diesem Kurs werden alle notwendigen Kenntnisse zum Umgang mit EndNote vermittelt. Besonderer Fokus liegt hierbei auf der Nutzung von medizinischen Fachdatenbanken wie PubMed und der Vermittlung von Recherchestrategien mit EndNote.

Research Paper für Mediziner:
•    Wie finde ich das richtige Journal?
•    Welche Qualitätsstandards existieren für medizinisch/pharmazeutische Artikel?
•    Der Rohtext – die Struktur eines Papers
•    Das Abstrakt als die kürzeste und genaueste Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse
•    Wissenschaftliche Sprache

Die beschriebenen Schulungen sind für Februar und März in Frankfurt sowie als Onlinekurse geplant. In unseren Onlinekursen möchten wir Ihnen das nötige Wissen zu den genannten Themen komprimiert und kostengünstig (ab 100 Euro netto) vermitteln.

Alle Termine und Trainingsdetails unserer EndNote X8 Schulungen finden Sie hier.
Alle Termine und Trainingsdetails unserer Schulungen für Mediziner sind hier.
Unser gesamtes Angebot ist hier.

Sie[können] von Rabatten (für  Frühbucher oder Hochschulangehörige) profitieren [...].

Wir freuen uns auf Ihre Antwort, Feedback und Fragen. Sehr gerne besprechen wir Ihren Schulungsbedarf persönlich unter Telefon 0049 (0) 69 967596 10.“

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Dear Colleagues,
We wish you a happy new year, health and happiness!

For Endnote, there are again external training courses offered by the company Alfasoft.
Alfasoft writes in their announcement:

"We would also like to support you in your scientific work (with and without EndNote).
You can learn this in our courses:
EndNote:
• Introduction to EndNote
• The EndNote database
O            - Create a database, sort, search in the database
O            Input new data, edit data
O            Online research in specialist databases and libraries
O            handling PDF files; Import and processing in EndNote
• Cite While You Write in Word
O            Quoting with EndNote in Word
O            Term lists
O            Editing output styles
• EndNote Preferences; Adapt the database structure and further settings
• Working on the team with and without EndNote Online

EndNote for Medical Professionals:
In this course all necessary knowledge about the handling of EndNote is taught. Special focus is on the use of medical specialist data bases such as PubMed and the provision of research strategies with EndNote.

Research Paper for Medical Professionals:
• How can I find the right journal?
• What quality standards exist for medical / pharmaceutical products?
• The raw text - the structure of a paper
• The abstract as the shortest and most accurate summary of the most important results
• Scientific language

The trainings described are planned for February and March in Frankfurt as well as online courses. In our online courses, we would like to provide you with the necessary knowledge about the topics mentioned above and to communicate them inexpensively (from 100 Euro netto onwards).

All dates and training details of our EndNote X8 training courses can be found here.
All dates and training details of our training courses for physicians are here.
Our whole offer is here.

You [...] can benefit from discounts (for early bookers or university students).
We look forward to your reply, feedback and questions. We would be happy to discuss your training needs personally by calling 0049 (0) 69 967596 10.

 

 
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NEW: Portal Design + Britannica Academic + Mendeley Premium Seats - Freitag, 16. Dezember 2016

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Dear colleagues,

it’s been a while… we were busy with several things:

  1. Library portal’s design

As you may have noticed the design of the library portal has changed: a new version of the portal has been delivered to us and the former layout could not be moved to the new version so that we had to adapt manually the stylesheet. - But hey, now we could integrate the cell of HZI’s Website :D

 

 

As Browsers like GoogleChrome block Flash elements we also had to adapt the TagCloud (recent search queries) and the 3D-Caroussel (new acquisitions) from Flash to HTML5:

3d-elements: flash to HTML5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Britannica Academic Online now subscribed

Since last week we subscribed to Britannica Academic  Online. Britannica Academic is the most comprehensive English-language encyclopedia (more than 90,000 editorial-reviewed articles from all knowledge areas of 4,300 authors as well as - in the Academic version - access to 800.000 articles from more than 700 magazines and journals. Britannica Academic has various features (see the newsposting before : “NEW: Britannica Academic as the most-comprohensive encyclopedia now subscribed”) – to name one:

  • Britannica ImageQuest Online”, an image database with over 3 million royalty-free images, graphics and illustrations of all subject areas - for example "transgenic mouse" or "vaccine" - from more than 50 well-known sources ( Getty Images, National Geographic Society and Natural History Museumetc.)  - the images can be used for scientific purposes (see Terms of Use: “ImageQuest™ subscribers may use any image included on the ImageQuest™ Web site for non-commercial (not for sale), educational purposes only, and in accordance with these Terms of Use or as otherwise permitted in writing by Britannica. Educational purposes include: education, teaching, distance learning, private study, retrieving information and research.”)

Benefits of Britannica Academic:

Learn more about the features of Britannica Academic: https://vimeopro.com/britannicauk/fehe/video/176463588 (Video-Tutorial)

http://www.digento.de/zusatz/101194z01.pdf (Guided Tour/ PDF)

NEW: Britannica Academic as the most-comprohensive encyclopedia now subscribed” (previous newsposting in Aktuelles)

 

 

  1. Mendeley Premium Seats ends at 31st March 2017: upgrade now to get & hold enhanced features

The special offer of Mendeley Premium Seats with its enhanced features will expire at the end of March 2016.

The good thing is: You can still upgrade and benefit from the following Mendeley Premium Features (you will keep the premium features as long as you keep your current institutional email address):

  • Increase in personal storage for each user, from 2 GB to 5 GB
  • Increase in group storage, from 100 MB to 20 GB
  • Increase in private group size, from three to 25 members
  • Increase in number of private groups, from one to unlimited
  • Automatic literature recommendations (Mendeley Suggest)

Try this premium features. How to upgrade is described at “Focus: Mendeley.

Addendum: Mendeley is integrating ORCID, the Open Research Contributor ID non-profit, to bring your unique research identifier to your Mendeley profile.

 

Now we want to wish you a nice Christmas season and a Happy new year!

Best regards

your library team

 
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NEW: Britannica Academic as the most-comprohensive encyclopedia now subscribed - Dienstag, 13. Dezember 2016

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

seit letzter Woche wurde Britannica Academic Online von uns lizensiert. Britannica

Britannica Academic ist die umfangreichste englischsprachige Enzyklopädie  (über 90.000 redaktionell geprüfte Artikeln aus allen Wissensgebieten von 4.300 Autoren sowie in der Academic-Version Zugriff zu 800.000 Zeitschriftenartikel im Volltext)


Weiterhin enthalten:  

  • Weltatlas, zahlreiche interaktive Zeitleisten, 44.000 Abbildungen und Karten,
  • 2.500 Audio- und Videoclips sowie Animationen,
  • täglicher Newsticker mit Meldungen aus "The New York Times", "BBC News" und "SBS World News", über 114.000 redaktionell geprüften Links zu themenverwandten Websites
  • Wörterbücher "Merriam-Webster's Collegiate Dictionary", "Merriam-Webster's Collegiate Thesaurus" sowie als mit-lizensiertem AddOn Merriam Webster Unabridged Online, das Wörterbuch des amerikanischen Englisch mit rund 260.000 Stichwörtern
  • "World Data Analyst Online", eine Sammlung von aktuellen und historischen statistischen Daten sowie Basisinformationen zu über 200 Ländern weltweit.
  • AddOn Britannica Image Quest Online, eine Bilddatenbank mit über 3 Millionen lizenzfreien Bilder, Grafiken und Illustrationen zu allen Themengebieten  - beispielsweise “transgenic mouse” or “vaccine” - aus über 50 namhaften Quellen, darunter u.a. Getty Images, National Geographic Society und Natural History Museum – die Bilder sind für wissenschaftliche Zwecke nachnutzbar (siehe Terms of Use: “ImageQuest™ subscribers may use any image included on the ImageQuest™ Web site for non-commercial (not for sale), educational purposes only, and in accordance with these Terms of Use or as otherwise permitted in writing by Britannica. Educational purposes include: education, teaching, distance learning, private study, retrieving information and research.”)

Vorteile:

  • Britannica ist somit eine Alternative zu Wikipedia (siehe unten „Britannica vs. Wikipedia“), die geprüfte valide Informationen enthält
  • Britannica überall nutzbar (Remote access)
  • tägliche Updates
  • monatlich kostenfreie Online-Schulungen

Mehr zu Britannica Academic:

https://vimeopro.com/britannicauk/fehe/video/176463588 (Video-Tutorial)

http://www.digento.de/zusatz/101194z01.pdf (Guided Tour/ PDF)

 

Viel Spaß und Erfolg bei der Nutzung von Britannica! Über Ihre Rückmeldungen würden wir uns freuen.

 

-- ENGLISH --

Dear colleagues,

since last week we subscribed to Britannica Academic Online. Britannica Academic is the most comprehensive English-language encyclopedia (more than 90,000 editorial-reviewed articles from all knowledge areas of 4,300 authors as well as - in the Academic version - access to 800.000 articles from more than 700 magazines and journals, provided by Ebsco)

  • World Atlas, numerous interactive timelines, 44,000 illustrations and maps
  • 2.500 Audio- und Videoclips as well as animations,
  • daily Newsticker with news from "The New York Times", "BBC News" and "SBS World News", over 114,000 editorial links to related websites and full-text links
  • Merriam-Webster's Collegiate Dictionary with over 550,000 entries including audio pronunciation guides, Merriam-Webster's Collegiate Thesaurus, and as an AddOn Merriam Webster's Unabridged Online, the English-language dictionary with around 260,000 keywords
  • “World Data Analyst Online”, a collection of current and historical statistical data as well as basic information on over 200 countries worldwide
  • AddOn “Britannica ImageQuest Online”, an image database with over 3 million royalty-free images, graphics and illustrations of all subject areas - for example "transgenic mouse" or "vaccine" - from more than 50 well-known sources ( Getty Images, National Geographic Society and Natural History Museumetc.)  - the images can be used for scientific purposes (see Terms of Use: “ImageQuest™ subscribers may use any image included on the ImageQuest™ Web site for non-commercial (not for sale), educational purposes only, and in accordance with these Terms of Use or as otherwise permitted in writing by Britannica. Educational purposes include: education, teaching, distance learning, private study, retrieving information and research.”)

Benefits:

  • Britannica is an alternative to Wikipedia which contains verified valid information (see below "Britannica vs. Wikipedia")
  • use Britannica from everywhere (Remote access)
  • updated daily
  • Free monthly online training sessions

Learn more about the features of Britannica Academic: https://vimeopro.com/britannicauk/fehe/video/176463588 (Video-Tutorial)

http://www.digento.de/zusatz/101194z01.pdf (Guided Tour/ PDF)

 

Have fun and success while using Britannica! We would like to have your feedback regarding Britannica.

 

Britannica vs. Wikipedia:

Some studies seem to show that Wikipedia is not as accurate as expert-based encyclopedia such as Britannica. For instance, Zhu and Greenstein found out that Wikipedia’s articles are more biased in political terms than Britannica —with 73 percent of them containing code words, compared to just 34 percent in Britannica. They also found out that the more times an article is revised on Wikipedia, the less bias it is likely to show. But that effect needs 2000 edits at least. Related to accuracy Holman Rector found out via content analysis that there are inaccuracies in nearly all Wikipedia studied articles (8 of the 9 selected) and exposed some major (in at least 2 of the 9 selected Wikipedia articles). Overall, Wikipedia's accuracy rate was 80 percent compared with 95‐96 percent accuracy within the other sources. The research history regarding the value of Wikipedia content is described by Niederer and van Dijck. In short, Wikipedia should not be the sole source of information and if Wikipedia content is used the exact version of the Wikipedia-article should be cited (via click on tab “Versionsgeschichte/ view history”, more at   “Zitieren von Internetquellen” current version dated 17. November 2016, visited at 13. December 2016).

 
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Join the events of “OpenAccess Week 2016” (25.10.-27.10.2016) - jointly organized by HZI, TU... - Dienstag, 18. Oktober 2016

---OA week-sticker

Anlässlich der diesjährigen International Open Access Week werden vom 25. bis 27. Oktober 2016 mehrere Veranstaltungen realisiert, zu denen wir Sie hiermit einladen:

Die Bibliotheken von drei Braunschweiger Forschungseinrichtungen, der Technischen Universität, dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und dem Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung, mit einer gemeinsam organisierten Veranstaltungsreihe verschiedene Aspekte von „Openness“ in der Forschung beleuchten (siehe Pressemitteilung).

Einige Veranstaltungen finden in der HZI-Bibliothek statt und einige in der Universitätsbibliothek der TU Braunschweig (siehe Terminübersicht und Programm).

 

Pressemitteilung “Gemeinsame Veranstaltungsreihe zur Open Access Week

Übrigens: Der KOBV führt ein "publishing event" durch und publiziert anlässlich der Open Access Week" täglich einen Newsletter zu einem bestimmten OpenAccess-Thema

-- English --

We are thrilled to put into action several events on the occasion of Open Access Week 2016 jointly organized by HZI, TU Braunschweig and Georg-Eckert-Institute. Several aspects of “Openness” in the context of research will be highlighted (see press release).

Some of the events will take place at HZI Library and some at TU Braunschweig:

 

Dienstag 25.10.2016

15:00 - 15:30

Science is open: an introduction to open access (@TU Library/ HZI Library, W0.52) - Webinar in english
Paul Schultze-Motel, Helmholtz Open Science Koordinationsbüro (details at http://os.helmholtz.de/ )
Public Viewing im Erdgeschoss der Universitätsbibliothek und in den Räumen der Bibliothek des HZI.

15:45 - 16:15

Transformation von Subskription zu Open Access (@TU Library)

 

 

 

Mittwoch 26.10.2016

12:00 - 12:15

Creative Commons-Lizenzen (@TU Library)

12:30 - 12:45

How to ORCid? (@TU Library)

13:00 - 13:30

Der neue Publikationsserver der TU Braunschweig (@TU Library)

15:00 - 16:00

Das HZI Open Repository (@HZI Library, W0.52)

 

 

 

Donnerstag 27.10.2016

13:00 - 13:30

Der neue Publikationsserver der TU Braunschweig (@TU Library)

13:30 - 13:45

How to ORCiD? (@HZI Library, W0.52)

13:45 - 14:00

Creative Commons-Lizenzen (@TU Library)

14:15 - 14:30

How to ORCiD? (@TU Library)

 

More information regarding the OA week’s programme: http://www.biblio.tu-bs.de/open_access/oaweek2016/.

 

Press release “Gemeinsame Veranstaltungsreihe zur Open Access Week

Addendum: The KOBV organized a "publishing event" and publishes - on the occassion of Open Access Week - each day  a newsletter on a specific OpenAccess-topic

 
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Digitale Forschungsdaten offen zugänglich machen (Presseinformation Helmholtz-Gemeinschaft) - Donnerstag, 13. Oktober 2016

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Die Helmholtz-Gemeinschaft hat am 12.10.2016 folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Digitale Forschungsdaten offen zugänglich machen

Die Helmholtz-Gemeinschaft legt ein Positionspapier zum Umgang mit Forschungsdaten vor. Darüber hinaus fördert sie mit der Helmholtz Data Federation (HDF) die Entwicklung einer international vernetzten Forschungsdateninfrastruktur und tritt der internationalen Initiative Research Data Alliance (RDA) bei.

Der offene Zugang zu Forschungsdaten eröffnet der Wissenschaft ein großes Potenzial. Die Vernetzung digitaler Datensammlungen ermöglicht neue Ansätze zur Beantwortung drängender Forschungsfragen. Um den „Datenschatz“ nutzen zu können, sind verlässliche und vertrauenswürdige Informationsinfrastrukturen für die längerfristige Speicherung und den Austausch der stetig wachsenden Datenmengen notwendig.

Unter dem Titel „Die Ressource Information besser nutzbar machen!“ hat die Helmholtz-Gemeinschaft jetzt ein Positionspapier zum Umgang mit Forschungsdaten verabschiedet. „Mit dem Positionspapier betonen die Helmholtz-Zentren ihre Bereitschaft, Forschungsdaten in geeigneten Dateninfrastrukturen langfristig zu bewahren und zur Nachnutzung für Wissenschaft und Gesellschaft so offen wie möglich zugänglich zu machen“, sagt Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. Hierzu soll auch die Forschung im informationstechnischen Bereich vorangetrieben werden, um Informationsinfrastrukturen für das Forschungsdatenmanagement auszubauen und verstärkt zu betreiben.  

Mit dieser Positionierung unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft auch die Entstehung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), wie sie der von Bund und Ländern eingesetzte Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) vorschlägt.

„Die Helmholtz-Zentren betreiben einzigartige und für die Forschung bedeutsame Informationsinfrastrukturen, die von Wissenschaftlern weltweit in ihren Arbeiten genutzt werden. Wir stehen nun vor der  Herausforderung, Forschungsdaten über Organisations- und Disziplinengrenzen hinweg problemorientiert zu aggregieren und übergreifend zu nutzen“, sagt Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich und Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft.

Bereits jetzt wird mit der Helmholtz Data Federation (HDF) unter der Koordination des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eine Dateninfrastruktur aufgebaut, die das Forschungsdatenmanagement im Big-Data-Bereich verbessern wird. Die HDF stellt eine Keimzelle für eine nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) dar, die offen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im gesamten deutschen Wissenschaftssystem ist und kompatibel mit der zukünftigen European Open Science Cloud (EOSC) sein wird.

Um die Abstimmung auf internationaler Ebene weiter zu fördern, ist die Helmholtz-Gemeinschaft nun der Research Data Alliance (RDA) beigetreten. Als internationales Forum für den Dialog über Archivierung, Standardisierung, Zugänglichmachung und Nutzung von Forschungsdaten bietet die RDA eine weltweit einmalige multidisziplinäre Plattform zur Abstimmung über den Aufbau einer international vernetzten Forschungsdateninfrastruktur. Bereits zum dritten Mal wird vom 28. bis 29. November 2016 am Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die jährliche Konferenz der deutschen Sektion der RDA stattfinden. Ein klares Zeichen dafür, wie sehr sich die Helmholtz-Gemeinschaft in diesem Bereich engagiert.

Diese Aktivitäten entsprechen der wachsenden wissenschaftspolitischen Bedeutung von Open Science. Anliegen von Open Science ist es, den Informationsaustausch innerhalb der Wissenschaft und den Transfer der Ergebnisse in die Gesellschaft unter Nutzung des Internets zu fördern. „Wir begrüßen die jüngst vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vorgelegte Open-Access-Strategie und werden unsere Aktivitäten zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Forschungsergebnissen weiter intensivieren“, sagt Wiestler.

Die Helmholtz Data Federation

Koordiniert durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat die Helmholtz-Gemeinschaft mit der Realisierung der Forschungsdateninfrastruktur Helmholtz Data Federation (HDF) begonnen. Durch den sicheren Zusammenschluss (Föderation) und Ausbau von multi-thematischen Datenzentren wird die HDF es daten-intensiven Wissenschafts-Communities ermöglichen, wissenschaftliche Daten zu finden, unter Beibehaltung der Datenhoheit zu teilen, über Disziplingrenzen hinweg zu nutzen und zuverlässig zu archivieren. Die Föderation basiert auf drei Kernelementen: innovative Software für das Forschungsdatenmanagement, exzellente Benutzerunterstützung und topaktuelle Speicher- und Analyse-Hardware. Partner in der ersten Phase sind 6 Zentren aus 5 Forschungsbereichen: Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (Erde und Umwelt), Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung (beide Materie), Deutsches Krebsforschungszentrum (Gesundheit), Forschungszentrum Jülich und Karlsruher Institut für Technologie (beide Energie, Schlüsseltechnologien, Materie, Erde und Umwelt). Die HDF stellt eine Keimzelle für eine Wissenschaftsorganisationen-übergreifende nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) dar, die offen für Nutzer im gesamten deutschen Wissenschaftssystem ist und durch internationale Verbindungen kompatibel mit der zukünftigen European Open Science Cloud (EOSC) sein wird.“

 

Weitere Informationen:

 

-- English –

 

The Helmholtz Association published yesterday the following press release:

 

Open up digital research data

The Helmholtz Association provides a position paper on the handling of research data. Fuirthermore it supports the development of an internationally networked research data infrastructure with the Helmholtz Data Federation (HDF) and contributes to the international Research Data Alliance (RDA) initiative.

Open access to research data opens up great potential for science. The networking of digital data collections allows new approaches to answer urgent research questions. In order to be able to use the "data treasure", reliable and trustworthy information infrastructures are necessary for the long-term storage and the exchange of the constantly growing data volumes.

The Helmholtz Association has now approved a position paper with the title "Make the resource more useful" on how to deal with research data. "With this position paper the Helmholtz Centers emphasize their willingness to preserve research data in suitable data infrastructures in the long term and to make them accessible to science and society as openly as possible," said Otmar D. Wiestler, President of the Helmholtz Association. To further this, research in the field of information technology is also to be pursued in order to expand and intensify information infrastructures for research data management.

With this positioning, the Helmholtz Association is also supporting the creation of a National Research Data Infrastructure (NFDI), as proposed by the German Information and Infrastructure Council (RfII).

"The Helmholtz Centers operate unique and relevant information infrastructures that are used by scientists worldwide in their work. We are now faced with the challenge of aggregating and exploiting research data across organizational and discipline boundaries”, says Wolfgang Marquardt, Chairman of the Research Center at Jülich and vice-president of the Helmholtz Association.

With the Helmholtz Data Federation (HDF) under the coordination of the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), a data infrastructure will be set up to improve research data management in the area of big data. The HDF is a germ cell for a national research data infrastructure (NFDI), which is open to scientists throughout the German scientific system and will be compatible with the future European Open Science Cloud (EOSC).

In order to further promote international coordination, the Helmholtz Association has now joined the Research Data Alliance (RDA). As an international forum for dialogue on archiving, standardization, access and use of research data, RDA offers a multidisciplinary platform for the coordination of international networked research data infrastructure. The annual conference of the German section of the RDA will take place for the third time from 28 to 29 November 2016 at the Helmholtz Center Potsdam – GeoForschungsZentrum GFZ which is a clear indication of how much the Helmholtz Association is engaged in this area.

These activities correspond with the growing scientific-political significance of Open Science. OpenScience's mission is to promote the exchange of information within science and the transfer of results to society through the use of the Internet. "We welcome the recently presented open access strategy of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and will further intensify our activities to improve the accessibility of research results," says Wiestler.

The Helmholtz Data Federation
Coordinated by the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), the Helmholtz Association has begun to implement the research data infrastructure Helmholtz Data Federation (HDF). Through the secure federation and expansion of multi-thematic data centers, the HDF will enable data-intensive communities to find scientific data, share data, maintain discretion, and reliably archive. The federation is based on three core elements: innovative software for research data management, excellent user support and state-of-the-art storage and analysis hardware. Partners in the first phase are 6 centers from five research areas: Alfred Wegener Institute Helmholtz Center for Polar and Marine Research (Earth and Environment), German Electron Synchrotron DESY and GSI Helmholtz Center for Heavy Ion Research (both: matter), German Cancer Research Center (DKFZ) , Forschungszentrum Jülich and Karlsruhe Institute of Technology (both energy, key technologies, matter, earth and environment). The HDF is a keystone for an across national research data infrastructure (NFDI), which is open to users across the entire German scientific system and will be compatible with the future European Open Science Cloud (EOSC) through international connections.

 

Further details:

 
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OpenAire-Newsletter on Open Access Week 2016, Zenodo and more - Donnerstag, 6. Oktober 2016

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OpenAire has published news on the yearly Open Access Week (24.-30. October 2016) – this year again with events also in HZI (announcement soon) – OpenAire’s improved open repository Zenodo, the role of repositories in general. Further topics are text and data mining and how to take full advantage of It, and new ways, indicators and tools in the review-disseminate-assess phases within the publishing process – enjoy OpenAire’s current newsletter.

 
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Internet Archive turned 20 – its services and how it operates - Mittwoch, 21. September 2016

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The Internet Archive was founded 20 years ago to permanently save to make available  web pages, text, pictures, audio and video, videogames and software.  The most helpful service in our opinion is the Wayback machine (also listed in Science-tools): The average lifespan of webpages is 100days before they change or disappear. So, if a URL doesn’t work or if you want to see a previous version you can enter the URL to view archived versions of webpages. The collection includes currently 505 billion web resources. To read iRights.info’s article in English please click on “translate” (top-right beside headline)

   i.Rights.info's article on Internet archive

 

 

 
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Ebook Central with enhanced usage rights (DRM) & enriched Ebooks-page - Montag, 19. September 2016

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As announced in April our licenced ebook platform EBL merged with Ebrary to Ebook Central. Ebook Central’s reader was redesigned, setting a new standard for operability for all users. It is device-neutral and offers a robust experience for online reading.